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Ich wünsche, daß Jedermann sehe, wie Sir Wucherly Wvchecombesein Testament zn machen wünscht."
Der Viceadmiral wiederholte nnn seine Frage zum zweitenMal und erhielt dieselbe bezeichnende Antwort.
„So Hab' ich's schon früher verstanden, und glaube jetzt auchEuer,halb^ und ,ganz^ und ebenso Euer ,inill>i8° vollkommen znbegreifen. Ihr wolltet uns sagen, Euer Verwandter hier, Sir Re-ginald Wvchecombe, sei in Beziehung auf Euch selbst vom .Halb-blut-, Euer Neffe, Mr. Thomas Wychecombe, dagegen sei, wasman mit dem gesetzlichen Ansdruck einen ,li1in8 iwIIm.H nennt —so peinlich Letzteres auch in einem so feierlichen Augenblicke klingenmag, die Wahrheit, ihr Herren, muß nichtsdestoweniger klar aus-gesprochen werden. Wenn wir auch hierin Eure Meinung richtigverstanden haben, so habt die Güte, Sir, und gebt dieser Gesell-schaft dasselbe Zeichen Eurer Billigung."
Die letzten Worte waren noch kaum gesprochen, als SirWhcherly bereits wieder seinen Arm ausstrcckte und mit dem Kopfenickte.
„Hierin kann somit kein Mißverständniß obwalten, und Niemandwird wohl darüber mehr erfreut sein, als ich selbst, denn jene un-verständlichen Worte haben mich in der vergangenen Nacht außer-ordentlich beunruhigt. — Nun denn, mein theurer Sir, so hättenwir also Euren Willen richtig verstanden; in dieser Voraussichthat mein Sekretär, Mr. Atwood, bereits den Anfang eines Testa-ments in den üblichen Formeln aufgesetzt. Als Einleitung stehenam passendsten oben an Eure eigenen frommen Worte — ,Jm Na-men Gottes, Amcnss — Mein Sekretär selbst ist bereit, Eure Le-gate, so wie Ihr sie ihm zu nennen beliebet, aufznzeichncn. Wirwollen sie zuerst auf ein besonderes Blatt Papier niederschreiben,wollen sie Euch dann vorlesen, um uns zn überzeugen, daß sie EureBilligung erhalten, und sie dann erst zu einem Testamente zusam-menfaffen. Ich denke, Sir, auf diese Art können wir am besten den