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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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wenn wir einen Sterbenden seinen eigenen Weg verfolgen lasse»/finsterte Magrath den beiden Admiralen bei ihrem Eintritte iisisOhr.Sir Wycherly ist rettungslos verloren, nnd da er es sodringend wünscht, so wollen wir ihn seine wenigen Eodicille nochmachen lassen vielleicht bleiben weniger hoffnungslose Teufel anseinem Sarge zurück, wenn er dermaleinst zu seinen Ahnen versam-melt sein wird."

Da sind wir nun, mein thenrer Sir Wycherly," begann derViceadmiral, der niemals eine Gelegenheit verabsäumte, um seinenZweck ohne allen unnöthigen Aufschub zu verfolgen;wir sindversammelt und von ganzem Herzen bereit, Eure Wünsche zu er-füllen. Euer Verwandter, Sir Reginald Wychecombe, ist gleichfallsgegenwärtig, nnd wünscht, wie wir, Euch zu Gefallen zu leben."

Es war ein peinlicher Anblick, einen Mann auf seinem Sterbe-bette so ängstlich bemüht zu sehen, die äußeren Gesellschaftsformennicht zu vernachlässigen wie es der Herr des Schlosses in Wirk-lichkeit zu sein schien. Zwischen den Häuptern der beiden Fami-lienzweige hatte bis jetzt eine unnatürliche Entfremdung bestanden,welche weder in einem vorangegangenen Streite, noch in einer wirk-lichen Ursache zum Mißvergnügen, sondern einzig nnd allein in derstillschweigenden Ueberzengnng der beiden Theile ihren Grund hatte,daß keiner von beiden zu dem andern paßte. Sie hatten sich nurselten gesehen, und waren jedesmal ohne Bedauern von einandergeschieden. Jetzt war aber der Fall ein anderer; die Trennungsollte auf einer Seite wenigstens eine ewige werden, und so schwan-den alle untergeordneten Rücksichten, alle Launen der Gewohnheitoder eines herrischen Geschmacks vor den feierlichen Eindrückendes Augenblicks.

Sir Wycherly konnte übrigens noch immer nicht vergessen,daß er der Herr von Wychccombe war, nnd daß sein Namensvetterfür einen seingebildeten Edelmann galt; und so hätte er sich in sei-ner einfachen Denkungsart gar zu gern im Bette ausgerichtet, um