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Hause hier tragen. Ohne Zweifel ein Verwandter, der gleichfallsnach den Legaten sehen will."
„Das muß Sir Reginald Whchecombe fein; es wäre wohlnicht unpassend, Bluewater, wenn wir ihm zum Empfange ent-gegen gingen."
Bei dieser Aufforderung zog der Contreadmiral seine Beine,die trotz der Anwesenheit des Doktors ihre Lage nicht veränderthatten, wieder an sich, stand auf und folgte Sir Gervaise, alsLetzterer das Zimmer verließ.
Dreizehntes Kapitel.
Vidosuo >>m vouit? Siehst du nicht, wer kommt?
Video vt r-niäoo. O ja, und zwar mit Freude».
Nathanael und Holofernes.
Ewm Whchecombe hatte seit der Zeit, da er erfahren, daßsein verehrter Oheim einen Boten an das ,Halbblut^ abgesendethatte, um dieses in das Schloß zu bescheiden — eine Unruhe insich gefühlt, die wir dem Leser wohl nicht des Näheren zu schil-dern nöthig haben. Von dem Augenblicke an, da er einen Schlüsselzu diesem Vorhaben erlangt zu haben glaubte, gab er sich alleerdenkliche Mühe, um zu erfahren, was vorging, und als SirReginald Whchecombe das Haus betrat, war die erste Person,mit welcher er zusammentraf — eben dieser unächtc Erhalter derEhren seines Namens.
„Sir Reginald Whchecombe, wie ich nach Wappen und Livreenvermuthe?" begann Tom und suchte die Weise des Hauswirthsanzunehmen. „Es ist erfreulich, zu bemerken, wie alle angeerbtenGebräuche der Familie in beiden Zweigen derselben, obwohl diesedurch zwei volle Jahrhunderte von einander getrennt sind, dennochgleichmäßig bewahrt und geachtet werden."