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ist, so will ich in diesem besonder» Falle nichts gegen dieseMaßregel einwcndcn. In meiner Jugend, ihr Herren, erlebte icheinmal zu Edinburgh eine merkwürdige Disenssion über die Frage,welche von beiden Rücksichten, ob die, welche mit einer Vermögens-verfügung, oder jene, die mit der Gesundheit des Patienten zusam-menhänge, in dem Nrthcil des Arztes das Uebergewicht erhaltensolle, da man doch nicht so recht wissen könne, ob die Abfassungeines Testaments das Nervensystem wirklich angreife und diekörperlichen Functionen störe oder nicht. Jede der beiden Partienverfaßte eine eigene Abhandlung im trefflichsten Edinburgh«»- Latein.Ich glaube, die Phyfici hatten doch recht in der Sache, dennsie hatten ans ihrer Seite ein wesentliches gegenwärtiges Nebel,während auf der andern nur ein mögliches, entferntes Gut zusehen war."
„Hat Sir Wycherly heute Morgen meinen Namen genannt?"fragte der Viccadmiral mit vieler Theilnahme.
„Ja wohl, Sir Gervaise, und zwar in so engem Zusam-menhang mit seinem Testamente, daß ich Euch recht wohl dieHoffnung eröffnen darf, daß derselbe bei den Legaten gewiß nichtvergessen bleiben wird. Auch Blnewater's Name war in seinemMunde."
„In diesem Falle dürfen wir keine Zeit verlieren, denn ichhabc noch nie in meinem ganzen Leben so viel Interesse für dieTestamcntsverfügung eines Fremden empfunden. Horch! sind dasnicht Wagenräder, die da unten über den Hof rasseln?"
„Eure Sinne sind äußerst sein, Sir Gervaise, und das, habeich immer gesagt, ist einer von den Gründen, warum Ihr so eingroßer Admiral geworden seid," crwiederte Magrath. „Doch wohl-gemerkt — nur Einer, Sir Gervaise, denn in einem wahrhaftgroßen Manne müssen sich nothwendig viele große Vorzüge ver-einen. Ich sehe einen Herrn in mittleren Jahren aussteigen;er ist von Bedienten umringt, welche dieselbe Livree wie die im