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er steif und fest behauptet, ein null»«, nnd dieser Sir Reginald,dessen Ankunft wir jeden Augenblick erwarten, ist, wie er sagt, bloshalb oder vom Halbblut, wie uns unterdessen erklärt wurde."
„ Ich fürchte sehr, dieser Neffe wird sich, wenn er erst einmal Titelund Besitz der Herrschaft erlangt, als etwas ganz anderes denn alsein imllus erweisen," gabBluewater ernsthaft zur Antwort. „Ein fin-strerer, unheimlicherer Geselle ist mir noch nie vor Augen gekommen."
„Das ist gerade auch meine Meinung; zudem sieht er der Fa-milie auch gar nicht ähnlich."
„Das Kapitel der Nehnlichkeitcn ist ein Thema, Oakcs, dasnicht leicht zu erklären ist. Wir finden oft Eltern und Kinder ohnedie geringste Aehnlichkeit unter einander, während wir wieder beivöllig fremden Personen die erstaunlichste Gleichartigkeit antreffen."
„Junggesellen-Kinder! ja, bei denen mag bas wohl Vor-kommen, sonst aber wohl nicht. Ich habe noch nie ein Kindbetrachtet, ohne daß ich irgend eine Aehnlichkeit mit beiden Elternentdeckt hätte, welche, wenn auch versteckt und nur vorübergehend >vorhanden, doch jedenfalls so deutlich war, daß kein Zweifel an leiner Verwandtschaft bleiben konnte. — Was das aber für einverdammter Zufall ist, daß unser stattlicher junger Lieutenant kei-nerlei Ansprüche an diesen alten Baronet besitzen soll, währenddieser verteufelte riulkis gesetzlicher Majoratscrbe ist. Noch nie inmeinem Leben habe ich nur halb so viel Antheil an dem Erbe einesMenschen genommen, als ich mich jetzt für die Festsetzung der Nach-folge bei unserem armen Wirthe interessirc."
„Das ist wieder ein kleines Mißverständnis Oakes; an mei-nem Testamente hast du noch bedeutenderen Antheil genommen;denn aH ich eines Tags ein solches zu deinen Gunsten verfaßte unddir zu lesen gab, rissest du's entzwei und warfst es mit eigenerHand über Bord."
„Ja, ja, und dazu hatte ich auch alles Recht. Als deinVorgesetzter mußte ich jenes Testament Niederschlagen. Ich hoffe,