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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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würden. Als das freudenlose Mahl vorüber war, lud Sir Gervaiseseinen Freund Bluewater ein, ihm ans sein Zimmer zu folgen,wohin er ihm in eigener Person voranging.

Ms ist allerdings möglich, daß Vervillin ansgefloge» ist,"begann der Viceadmiral, sobald sie allein waren;doch werdenwir bald mehr von der Sache erfahren, wenn der Kutter mit sei-nen Berichten bei uns angclangt sein wird. Du sahst bloS dieNummer nicht wahr, so sagtest du mir doch?"

Er steckte eben seine geheimen Signale ans, als ich die Land-spitze verließ; natürlich konnte ich sic ohne Beihilfe meines Buchsnicht wohl verstehen."

Dieser Vervillin ist ein braver Bursche," crwicderte Sir Gcr-vaise und rieb sich die Hände was er immer that, wenn er ver-gnügt warund 's ist auch was Tüchtiges hinter ihm. Er hatdreizehn Zweidecker bei sich, Dick; so kommt gerade auf jeden un-serer Kapitäns ein Schiff, und dann ist noch eines für unsere bei-den Flaggenschiffe übrig. Ich glaube doch, es ist kein Dreidecker-unter seinem Geschwader?"

Darin, Sir Gervaise, irrt Ihr Euch ein klein wenig, dennder Graf von Vervillin hat seine Flagge auf dem größten Drei-decker von Frankreich dem Bourbon von 120 Kanonen-anfgepstanzt. Seine übrigen Schiffe sind nnsern eigenen gleich,nur viel zahlreicher bemannt."

Thnt nichts, Blue hat nichts zu sagen: wir wollenzwei gegen den Bourbon schicken, und dann gehörigen Gebrauchvon nnsern Fregatten machen. Uebcrdieß hast du ja eine beson-dere Fertigkeit darin, deine Flotte so dicht beisammen zu behalten,daß sie fast mir eine einzige Batterie bildet."

Darf ich mir wohl die Frage erlauben, ob du für den Fall,daß des SchooncrS Neuigkeiten deine jetzige Vermuthnng bestätigensollten, ohne weiteren Verzug anszulansen gedenkst?"

Sir Gervaise warf einen raschen, mißtrauischen Blick auf