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So weit ging Wycherly's Bericht. Wir selbst wollen den-selben vervollständigen, indem wir den Leser benachrichtigen, daßSir Reginald Wvchecombe ein Katholik — wie man damals dieAnhänger der römischen Kirche nannte — nnd insgeheim auch Ja-kobitc war, nnd daß seine in Gemeinschaft mit mehreren Conscs-sionsverwandtcn im Westen unternommene Reise keinen andernZweck hatte, als wo möglich in diesem Thcilc des Königreichs einenAnfstand zu organisircn, um dadurch jeden Versuch, den jungenPrätendenten im Norden zu verdrängen, nach dieser Richtung ab-zulcitcn. Da die Verschwörer nur mit der äußersten Vorsicht zuWerke gingen, so ahnte außer Denen, die in das ganze Geheimnißeingcwciht waren, sonst Niemand etwas von der Sache. Sir Regi-nald wußte, daß sein Anverwandter ein einflußloser alter Mannwar, nnd so hatte er selbst, als thätiger nnd scharfsinniger Jntri-gnant, den Beschluß gefaßt, siäi dem alten Stammsitze seiner Familiezu nähern, um sich selbst zu überzeugen, ob sein Name nnd seineAbkunft ihm nicht behilflich sein könnten, unter den erblichenPächterfamiiicn des Guts für seine Zwecke Rekruten zu werben.Es war sogar seine Absicht gewesen, am heutigen Tage verkleidetnnd unter einem angenommenen Namen in Wvchecombe selbst anf-zntreten. Er wollte diesen Schritt ans dem Grunde wagen, weildie Umstände cs in seine Hände legten, sein Vorhaben, auchwenn es Tadel erwecken sollte, dennoch, wie er glaubte, genü-gend zu entschuldigen.
Sir Reginald Wycheeombe war ein Charakter, in welchem Ver-schlagenheit nnd Rechtlichkeit auf eigcnthümliche, obgleich keineswegsunnatürliche Weise gepaart waren. Seine Stellung als Papisthatte ihn znrJntrigue getrieben, und seine Verhältnisse als ein durchreligiösen Haß Proscribirtcr ihn hinwieder zu einem umso eifrigerenAnhänger des Papismus gemacht. Tausende werden durch Aechtnngund Verfolgung zu unternehmenden und sogar wichtigen Männerngestempelt, welche ihre Tage ruhig und unbemerkt verlebt haben