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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Jedenfalls wird es aber nichts schaden, wenn wir Magrath umRath frage», obwohl das Ganze bestimmt mit dem Gesetze zusam-menhängt. Geht einmal hinauf Atwood, und fragt ihn, Ihr könntmir hernach die Antwort in das Gesellschaftszimmer bringen, wohinBlucwater, wie ich sehe, mit seinen Begleitern bereits voransge-gangcn ist; und hört Ihr, vergeht mir ja nicht, den Doktoren zusagen, daß fle's uns augenblicklich wissen lassen sollen, sobald derKranke irgend etwas von seinen zeitlichen Angelegenheiten zu sprechenanfängt. Die Zwanzig-Tausend in den Fonds find jedenfalls seinEigenthum, und darüber kann er nach Belieben verfügen, wie dannauch seine Herrschaft sich vererben mag."

Während dieses ,bci SeitH auf dem Korridor vor sich ging,war Blucwater mit dem Niest der Gesellschaft in ein kleines Wohn-zimmer getreten, das beständig im Gebrauch war, uud noch immerhandelte ihr Gespräch von Sir Wycherly's Instand. Da mit Aus-nahme der beiden jungen Männer die ganze übrige Gesellschaft mitdem Zweck der an Sir Reginald Wychecombc ergangenen Botschaft,so wie mit dem Resultat der von letzterem Herrn eingclanfcncnAntwort unbekannt war, so hatte Mrs. Dutton um eine Erläu-terung gebeten; diese wurde auch von Wpcherly mit einer Bereit-willigkeit gegeben, welche bewies, daß er wenigstens in der Sachenichts zu fürchten hatte.

Sir Wucherte) wünschte, Sir Reginald, seinen entferntenVerwandten, bei sich zu sehen," bemerkte der Lieutenant;glück-licherweise erfuhr der Bote, der nach ihm ausgeschickt wordenwar, von einem Postknecht, daß der Hcrtfordshirer Baronct imgegenwärtigen Augenblick in Gemeinschaft mit mehreren anderenEdelleutcn eine Tour durch den Westen von England mache, undheute Nacht nur zwanzig Meilen von hier auf einem Landsitze über-nachtet habe. So traf ihn der Eilbote schon vor mehreren Stunden,und brachte die Antwort zurück, daß wir ihn in einer oder zweiStunden erwarten dürsten."