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lisirt wurde. Dann folgten aber noch andere Signale, die derLontreadmiral ohne Hilfe seines Buchs nicht zu erkennen vermochte;aus Allein konnte er übrigens zu seiner Zufriedenheit so viel zu-sammen kombinircn, daß der Kutter wichtige Neuigkeiten über-brachte, die er aber blos mit Zuratheziehnng seines besondcrnSignalbnchs verstehen konnte.
Während dieß Alles ans der Flotte vor sich ging, langte derWagen an, der Mrs. Dutton und Mildred nach dem Schlosse ab-holen sollte. Bluewater stellte sich nunmehr den Damen vor, undwurde mit derselben Freundlichkeit von ihnen ausgenommen, mitder sie sich wenige Stunden zuvor von ihm getrennt hatten. Beidewaren nichts weniger als unangenehm überrascht, als sie vernah-men, daß er sie nach Sir Wycherly's Wohnung znrückgeleiten wollte.
„Ich fürchte nur, diese Aufforderung bedeutet nichts Gutes,"meinte Mrs. Dutton: „der alte Herr wurde wohl schwerlich darandenken, uns zu sich zu berufen, wenn sein Geist nicht mit etwassehr Ernstem beschäftigt wäre; auch sagte der Bote ausdrücklich,er befinde sich noch nicht besser."
„Das Alles werden wir erfahren, meine liebe Frau, sobaldwir das Schloß erreicht haben werden," erwicdertcBluewater; „jefrüher wir dahin gelangen, um desto eher werden auch unsereZweifel zerstreut sein. Ehe wir in den Wagen steigen, erlaubenSie mir, Sie mit meinem jungen Freunde, Lord Geoffrey Clcve-land, bekannt zu machen, den ich mir die Freiheit nahm, zu unsererPartie einzuladen."
Der hübsche, junge Kadet wurde sehr gut ausgenommen; dochwar Mrs. Dutton durch ihr früheres Leben zu sehr gewöhnt, mitLeuten von Stand nmzngehen, als daß sie dieselbe Unterwürfigkeit,wie ihr Gatte vor dem Rang des Knaben an den Tag gelegthätte. Die Damen nahmen wie gewöhnlich den hintern Sitz imWage» ein, so daß ihren männlichen Begleitern der vordere über-lassen blieb. Diese Einrichtung brachte zufällig Mildred und den