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ist mm schon seine vier Jahre bei mir, und kam im Alter von Zwöl-fen ans mein Schiff. Zwei Jahre weiter, und er gibt einen statt-lichen Ossizier."
„Ja, Sir," antwortete Dutton, sich erst gegen den Einen unddann gegen den Andern verbeugend. „Ja, Sir, mit seinen be-sonderen Verdiensten, mit Eurer hochansehnlichen Gunst und seinemeigenen großen Namen darf sich Seine Lordschaft kecklich diesenAussichten überlassen. Aha, Sir, da unten auf der Flotte habensie den Ankömmling auch schon bemerkt; die Flaggen sind bereitsin Bewegung."
Beim Ankern der Flotte hatte Admiral Blncwatcr seine Schiffeso nahe beisammen gehalten, als der Nebel nur immer erlaubenwollte; denn eine der großen Schwierigkeiten für einen Komman-danten zur Sec besteht eben darin, in trübem, nebeligem Wetterseine Schiffe in fester, geschlossener Ordnung zu erhalten. DerVorsicht halber hatte er übrigens am Tage zuvor den Befehl ge-geben, daß, sobald der Nebel sich zerthcilt hätte, eine Fregattenebst einer Schaluppe die Anker lichten und eine oder zwei Meilenin die offene See hinanssteucrn sollte, um einen möglichst großenTheil des Horizonts zu übersehen. Um sich bei dem leichten Windeund der heftig strömenden Flut ans der Stelle zu erhalten, hattendie beiden Schiffe Anker geworfen, das eine ungefähr eine Meilevon der Flotte entfernt, das andere eine oder zwei Meilen darüberhinaus und weiter östlich. Die Schaluppe lag dem ankommendenKutter am nächsten, und ihre Signale flogen alsbald von demgroßen Oberbramstengentopp zu der Fregatte, welche sie »»verweiltwiederholte, und dem Flaggcnschiff des obersten Kommandirendcnmitthcilte.
Blncwatcr war mit den gewöhnlichen Signalen so vertrant,daß er bei ihrer Erklärung nur selten zu dem Signalbuch seineZuflucht nehmen mußte; im gegenwärtigen Falle gewahrte er augen-blicklich, daß cs wirklich die Nummer des Active war, welche signa-
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