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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
242
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Laufbahn hcrbeiführen.Sir Gcrvaise hat ihn ausgeschickt, umnach Chcrburg hinein zu spioniren."

Ja, ja, Sir, das wissen wir Alle. Und da kommt er dennhoffentlich, um nnS zu melden, daß iklonmom' cko Vnrviili» sichendlich ansgerafft hat, und uns wie ein Mann nnter's Gesicht tre-ten will. Wollt Ihr auch nach dem Segel schauen, Sir?"

Blnewater nahm das Glas, fuhr damit am Horizonte hinund hatte bald den gewünschten Gegenstand im Auge. Ein kurzerUcbcrblick genügte für einen so erfahrenen Seemann! dann gab erdem Knaben das Glas wieder zurück.

Ihr habt flinke Auge», Sir," sprach er, während er dichthat;eS ist in der That ein Kutter, der ans die Rhede lossteuert,und ich glaube, Ihr habt vollkommen recht, wenn Ihr ihn für denAetioe haltet."

Das wäre doch eine weite Entfernung, um ein so kleines Fahr-zeug zu erkennen!" meinte Dutton, und richtete sein Glas gleich-falls »ach dem Fremden.

Ganz richtig, Sir," crwicderte der Knabe;einen Freundmuß man aber auch sogleich erkennen, sobald man ihn gewahrwird. Der Active führt eine längere und niedrigere Gaffel alsjeder andere Kutter in der Marine, und das iffs gerade, wodurchwir ihn von dem Gnat dem Kutter, den wir bei uns führenunterscheiden."

Ich bemerke mit Vergnügen, wie Eure Lordschaft bereits einso scharfer Beobachter geworden," antwortete Dutton verbindlich;ein sicheres Zeichen, Mvlord, daß Eure Lordschast seiner Zeit eintüchtiger Seemann werden wird."

Geoffrcy ist bereits ein guter Seemann," bemerkte der Ad-miral, welcher recht gut wußte, daß er dem Junker keine größereFreude machen konnte, als wenn er jeden Unterschied des Rangesfallen ließ, und ohne seinen Titel zu nennen, mit ihm oder über ihnnur als Verwandter sprach, was er in Wirklichkeit auch war.Er