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grüß; beim Ei»steigen hüpfte Lord Geoffrey zuerst in das Bootund blieb respektvoll stehen, bis sein Vorgesetzter sich niedergelassenhatte. Nachdem endlich alle diese Einzelheiten vorüber waren , stießdas Boot von dem Schiffe ab; die acht Ruder fielen mit gleich-sörmigcm Schlage, als ob cs nur ein einziges wäre, in s Wasser,und die Barke schwamm dem Ufer entgegen.
Alle Kutter, Barken, Jollen oder Ansschiffsbootc, denen sie be-gegneten, erhoben ohne Unterschied, wenn sic nicht etwa selbst einenOffizier von Rang enthielten, ihre Ruder zur Begrüßung derBarke, die mit der Contreadmiralsflagge in ihrem Bug an ihnenvorüber zog, während die andern die ihrigen auflegten und dieHerren zum Gruß die Hüte abnahmen. Auf diese Art zog dieBarke an der Flotte vorüber und näherte sich endlich dem Ufer.
Am Landungsplätze erhob sich ans dem natürlichen Quai, derdurch einen flachen, niedrigen Felsvorsprung gebildet wurde, eineallgemeine geschäftige Bewegung, sobald man die Flagge des Con-treadmirals herankommcn sah; selbst die Boote der Kapitäns wur-den bei Seite gerudert, um dem Admirale den freien Durchgangzu eröffnen. Sobald Letzterer übrigens das Land betreten hatte,wurde die kleine Bootsflagge wieder herabgelassen, und als eineMinute später ein Kutter mit einem einzigen Lieutenant anlangte,befahl dieser Offizier mit hoher, gebietender Miene, daß nunmehrdie Barke ihm Platz zu machen habe.
Vielleicht war in der ganzen brittischcn Marine kein einzigerOffizier, dem die Dicnstetikctte gleichgültiger war, als unseremEontreadmiral. In dieser Hinsicht war er gerade das Gegentheilvon seinem Freunde, denn Sir Gervaise hatte von jeher das vor-geschriebene Ccremoniel nicht nur für seine eigene Person auf'sPünktlichste beobachtet, sondern auch bei Andern auf dessen strengeBefolgung gehalten.
Es war dieß übrigens keineswegs der einzige dienstliche Punkt,worin diese beiden ausgezeichneten Offiziere von einander abwichen.