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„Dann muß meine theure Mutter für die nächsten zwölf Mo-nate schon auf einen Kuß verzichten!" ries der hochherzige Kunde,fuhr aber, trotz seines männlichen Entschlusses, mit der Hand den-noch verstohlen über die Angen. „Der Thron von Alt-Englandmuß aufrecht erhalten werden, und sollten auch alle Mütter undSchwestern ans der ganzen Insel ihre Kadett» auf Jahre langnicht wieder sehen!"
„Edel gesprochen, Lord Gcofsrcy, was auch im Hauptquartiergehörig bekannt werden soll. Eure Familie gehört zu den Whigs,und Ihr thnt wohl daran, Euer Lebcnlang der Politik EurerFamilie zu folgen."
„Ein kleiner Ausflug ans Ufer, Sir, würde mir nach sechs-monatlichem Aufenthalte zur Sec ein großes Vergnügen gewähren."
„Da müßt Ihr Kapitän Stowck um Urlaub bitten. Ihr wißt,daß ich mich niemals in den inucrn Dienst der Fregatte mische."
„Ja, Sir, aber wir sind unserer so Viele, und Alle haben eineSehnsucht nach der komm lirnur. Dürfte ich wohl Kapitän Stowelsagen, daß ich Eure Genehmigung dazu habe, mir von ihm einwenig Landurlaub zu erbitten?"
„Das könnt Ihr thnn, Mulord, wenn's Euch Vergnügenmacht. Stowel weiß ja doch, daß er immer noch thnn kann, waser will."
„O, Sir, er müßte doch ein recht wunderlicher Linieukapitänsein, wenn er es jetzt nicht thnn wollte. Ich danke Euch, AdmiralBlnewatcr. Ich will meiner Mutter schreiben, und weiß gewiß,daß sie den Grund, der mich von einem Besuche bei ihr abhälssbilligen wird. Guten Morgen, Sir."
„Guten Morgen."
Noch hatte der Knabe die Hand an der Thürklinke, da rief derAdmiral:
„Mvlord?"
„Habt Ihr noch irgend Etwas zu befehle»', S-ir?"