Ich erkenne dies; für meine Unterschrift und Siegel, — dabeischrieb er feinen Namen und berührte, während er sprach, dasSigill mit dem Finger — was ihr hier meinem letzten Willenund Testament beigefügt findet. — Wollen die Herren die Gütehaben, mir bei dem Akte als Zeugen zu dienen?"
Der Kaplan und der Zahlmeister Unterzeichneten ihre Namen;noch blieb aber ein leerer Raum für eine dritte Unterschrift übrig.Diese füllte der lachende Kadct auf einen Wink feines Vorgesetztenmit seinem eigenen Namen ans.
„Ich hoffe, Ihr habt Euch erinnert, Sir," rief der Knabemit munterem Scherz, während er sich »Übersetzte, um dem Wunschezu gehorchen, „daß die Blucwaters und die Clevclands mit einan-der verwandt sind. Ich würde mich bitter getäuscht fühlen, wenndieses Testament dereinst geöffnet werden, und ich meinen Namennicht irgendwo wieder finden sollte!"
„Ich gleichfalls, Mylord," erwiederte Blnewater trocken,„denn ich erwarte zuversichtlich, daß er als der eines Zeugen zuTage kommen wird, und dieß ist ein Charakter, der sich gewöhnlichallen Ansprüchen auf eine Erbschaft höchst ungünstig erweist."
„Nun, Sir, ich denke jedenfalls: so gut unsere Flaggcnoffi-ziere mit den Schiffen und Allem, was daraus ist, vornehmenkönnen, was sie nur wollen, so werden sie wohl auch mit ihremGelde schalten dürfen, wie's ihnen beliebt. So muß ich mich dennum so fester an meine beiden alten Tanten halten, da ich mich docheinmal, wie mir scheint, bei dieser Geschichte den Klüsen meinesGlückssterns gegenüber gelegt habe!"
„Meine Herren!" sagte der Contreadmiral mit höflicher Würde,„ich bedaurc, daß ich für heute nicht das Vergnügen haben kann,Sie an meinem Tische zu sehen. Ich bin von Sir Gcrvaisean s Land berufen, und weiß nicht bestimmt, wann ich zurück seinwerde. Dagegen hoffe ich, daß mir morgen dieses Vergnügennicht versagt sein wird."