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auch thun, Sir: nach meiner Meinung sind sie jedenfalls die grüß-ten Müssiggängcr auf dem Schiff."
Lord Gcoffrcy Elcvcland war der zweite Sohn des Herzogsgleichen Namens, des Dritten am Rang im ganzen brittischcngleich, was er so gut, wie irgend Einer am Bord, wußte. AdmiralBlnewatcr fühlte zwar keine sklavische Verehrung für hohen Rang,hegte aber nichtsdestoweniger, wie alle Männer, die unter demEinflüße eines aristokratischen Systems erzogen wurden. die tiefsteAchtung vor hochgestellten Personen, und dies? in einem Grade,den er selbst weit entfernt war, sich cinzugcstehen. Der junge,adelige Sprößling wurde zwar in allen dienstlichen Verhältnissennichts weniger als begünstigt, denn dieß würde sein eigener Ehr-geiz zurückgewiesen haben; dagegen speiste er zweimal so oft alsdie übrigen Kadetcn bei dem Admiral, und hatte für seine Personeine Art Znngcnfreiheit erlangt, welche ihm den Mnth gab, alleanzüglichen Redensarten, die im Kadetenzimmer oder ans dem Ka-nonendccke üblich waren, und die ohne Zweifel fast überall als vor-laute Aenßernngcn ausgenommen worden wären, auch in Gegen-wart des höchsten Vorgesetzten knntcrbund hcrauszusagcn. So kameS, daß weder der Kaplan, noch der Zahlmeister die Freiheit übelnahmen, die er sich bei gegenwärtiger Veranlassung genommenhatte.
Der Contrcadmiral hatte gar nicht gehört, was gesprochenworden war, sondern winkte nur den Ankömmlingen, sobald er sie inseiner Kajüte gewahr wurde, und bedeutete ihnen, seinem Schreib-tische näher zu kommen; dann wies er aus das znsammcngefaltetePapier.
„Jeder verständige Mann," sprach er, „und besonders jederverständige Seemann und Soldat, sollte sich, besonders in Kriegs-zeiten , mit einem Testamente versehen. Hier ist das meinige, dasich soeben selbst aufgesetzt habe: dieses Instrument hier enthälteine ältere Verfügung, die ich jetzt in eurer Gegenwart vernichte.