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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Als er damit fertig war, schickte er sich an, die leeren Stel-len auszufüllen. Einen Augenblick lang fühlte er sich versucht,den Namen des Prätendenten einzutragen, doch über seine eigeneThorhcit lächelnd, schrieb er endlich in alle Stellen, wo dies?nöthig warMildred'Dutton, Tochter von Francis Dutton,Quarticrmeiftcr in Seiner Majestät MarinccorpS." Dann drückteer sein Siegel darauf, schlug das Papier so über einander, daßman den Inhalt von Außen nicht lesen konnte, und klingelte sofortmit einer kleinen silbernen Glocke, die immer neben ihm aus demTische stand. Die Schildwache öffnete die äußere Kasütenthüreund streckte den Kopf zum Zimmer herein.

Einer der jungen Herren soll erscheinen, Schildwache," be-fahl der Eontreadmiral.

Die Thnre ging wieder zu, und in der nächsten Minute zeigtesich Lord Geoffrey's lachendes Gesicht am Eingang der Hinterkajüte.

Wer ist außer der Wache noch sonst auf dem Deck, Mnlord,"fragte Bluewatcr.

Niemand, Sir. Die Müßiggänger stecken so dicht bei einan-der, wie die Füchse, so lange die Decks gesäubert werden, unddaß einer unserer eigenen Schnarcher sich vor sechs Uhr sehenließe, daran ist gar nicht zu denken, Sir."

Irgend Jemand muß doch im jetzigen Augenblick aus demKanoncndeck umherstöbern? Geht, und bittet den Kaplan oder denMarinekapitän, daß sie mich mit ihrem Besuch in der Kajütebeehren möchten meinethalben auch den ersten Lieutenant oderden ersten Qmarticrmeistcr oder irgend einen von den Müssiggängern."

Der Kadet war kaum zwei oder drei Minuten fort, als er mitdem Zahlmeister und dem Kaplan wieder zurückkehrte.

Der erste Lieutenant ist in dem vorderen Kielraum, Sir; dievon der Marine haben noch sämmtlich die Kajütenfenster geschlossenund der Quartiermeistcr ist an seinem Logbuch, wie mir der Ka-noncndecksausseber soeben gemeldet. Ich hoffe, Die da werdend