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tiefen Norden Norwegens cm den wild romantischen Gestaden jenesLandes auf's Nene zn verjüngen.
„Das ist heute eine herrliche Nacht/' rief Bluewatcr, währender Mildrcd als die Letzte aus dem Wagen hob; „kaum kann mansich entschließen, die Hängematte zu besteigen, und wenn sie auchnoch so angenehm schaukeln mag."
„An Schlaf ist ohncdicß nicht zu denken," erwiederte Mildredkummervoll. „Es ist heute eine jener Nächte, wo selbst der Ermü-dete sich nur mit Widerstreben der Bewußtlosigkeit hingibt, und wiesollten wir vollends schlafen können, so lange wir um den thcuernSir Wycherly in Ungewißheit schweben!"
„Das vernehme ich mit Freuden aus Ihrem Munde, Mildred,"— denn so begann jetzt der Admiral, ohne es selbst zu wissen oderWiderspruch zu erfahren, seine süße Freundin zu nennen — „jawahrlich, mit Freuden höre ich Sie also sprechen, denn ich selbstbin ein unverbesserlicher Sternschcr und Mondscheinspaziergänger,und hoffe Sie und Mrs. Dutton wohl zu überreden, daß Sie nochein Stündchen länger mit mir auf dieser Anhöhe lustwandeln. —Aha! dort unten ist Sam Uoke, mein Bootsführer, der aus dieAbfahrt der Barke wartet; nun, ich kann Sir Gervaisc's Auffor-derung an die Leiden Chirurgen auch durch einen Dritten an sieabseuden, und so habe ich dann gar keine Veranlassung, diesenlieblichen Punkt und Ihre angenehme Gesellschaft so eilig zuverlassen."
Der Bootsführer hatte bald die nöthigcn Befehle erhalten. Trotzder späten Mittcrnachtsstundc waren noch säst ein Dutzend Booteam Strand, die, wie es schien, die Ankunft ihrer am Land befind-lichen Offiziere erwarteten; zwei derselben wurden zum Abstoßenbeordert, um die verlangten Aerztc hcrbeizuholen. Der Wagenwurde um den Hügel herumgcschickt, um Letztere nach ihrer Lan-dung einzunehmen, — dann war Alles wieder still auf der Anhöhe.
Mrs. Dutton ging in ihre Wohnung, um einige häuslicheDie beide» Admirale. 14