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Beschützer verschiedene Anekdoten als Beweis von der Herzensgutedes alten Herrn. — In der schon erwähnten Zeit stand der Wagenvor der Thüre des niedlichen Häuschens und alle Drei stiegen ans.
Der Morgen des heutigen Tages war zwar ziemlich nebeliggewesen; dagegen erschien der Himmel bei Sonnenuntergang reinund wolkenlos, und einer jener herrlichen Abende, wie sie auf dergroßbritannischeu Insel nicht selten sind, war über das Land herein-gebrochen. Im jetzigen Augenblicke herrschte die schönste, prachtvollsteMondnacht, die zwar die Tagcshellc nicht, wie dieß in noch reinererAtmosphäre der Fall ist, bis zur Täuschung nachahmte, dagegenaber das Panorama von der Landspitze aus in ein sanftes, zaube-risches Halbdunkel einhüllte, das die Gegenstände noch deutlich ge-nug erkennen ließ und Allem einen wunderbaren Reiz verlieh.
Gegen das Land gewendet, erblickte das Auge die runden, wel-lenförmigen Erhöhungen des Bodens in ihrem sanften, saftigenGrün; die schönen Eichen des Parks bildeten einen schattigen Hin-tergrund in dem freundlichen Gemälde. Seewärts glänzte derOcean, so weit das Auge reichte, und man glaubte die umgekehrteWölbung des Firmaments vor sich zu sehen.
Wenn unsere eigene Hemisphäre in dieser Breite sich einesreineren Himmels rühmen kann, als dich bei dem Muttcrlandevielleicht der Fall ist, so hat dieses, was die Färbung des Wassersbetrifft, vor jener einen entschiedenen Vorzug. Während die ganzeamerikanische Küste von dem unbegränzten düsteren Elemente inseinem Sccgrün bespült wird, scheint das tiefe Blau des weitenOceans auf die heimathlichen Ufer Europas beschränkt zu sein.Diese herrliche Farbe, welche auch dem Ultramarin den Namen ge-geben hat, erscheint am reinsten in der mittelländischen See, dieserPerle der Meere; doch findet man es auch an den felsigen Ufernder pyrenäischen Halbinsel, längs des brittischen Kanals und biszu den sandigen Untiefen der Nordsee, wo es zwar von seiner ur-sprünglichen Schönheit einigermaßen verliert, doch nur um sich im