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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Unmöglich vermag kaum, zu sehen habe nicht dieKraft halt will'S versuchen wcnn's Euch so recht ist."

Sir Gervaise war hierüber hoch erfreut, und wandte sich un-verzüglich an seine Gefährten, nur ihren Beistand zu erbitten. At-wood und der Vicar richteten den alten Mann aus und stützten ihnmit Kissen; der Admiral legte ihm dann die Schreibmaterialienzurecht, während eine große Bibel in Quart seine Unterlage bildete.

Nach mehreren nutzlosen Versuchen bekam endlich SirWycherlydie Feder in die Hand, und kritzelte damit sechs oder sieben fast ganzunlesbare Worte, die gucr in der Diagonale über das Papierhinliefen. Mit dieser Anstrengung waren aber auch seine Kräftevollkommen erschöpft er sank zurück, ließ die Feder fallen undschloß in theilweiser Bewußtlosigkeit die Augen.

In diesem kritischen Momente erschien der Chirurg und machteder ferneren Unterredung mit einem Mal ein Ende, indem er jetztdie Pflege des Kranken übernahm und vcrordncte, daß mit Aus-nahme von einem oder zwei unentbehrlichen Gehilfen alle klebrigendas Zimmer verlassen sollten.

Die drei erwählten Zeugen der vorangegangenen Scene ver-sammelten sich wieder in dem Gesellschaftszimmer; Atwood hattedabei in einer Art mechanischer Gewohnheit das Papier mit sichgenommen, worauf der Baronet die eben erwähnten Worte ge-kritzelt hatte. Dieß legte er, sobald sie iisis Zimmer traten, fasteben so mechanisch in Sir Gervaise's Hände, wie er seinem Vorge-setzten einen Befehl zum Unterzeichnen hingehalteu oder die Abschrifteines Briefs an den Sekretär des Marineamts übergeben hätte.

Das ist fast eben so schlimm, wie der ,nuIIusP" rief SirGervaise, nachdem er vergeblich das Gekritzel zu entziffern versuchthatte.Was ist wohl dieses erste Wort, Mr. Rotherham? -,Irisch^ nicht? was meint Ihr, Atwood?"

Ich glaube, es ist nicht mehr als ,J-iss wozu er freilichweit mehr Papier brauchte, als gerade nöthig gewesen wäre."