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„Ihr habt ganz recht, Vicar, das nächste bedeutet ,denff, siehtaber aus wie lauter spanische Reiter, -- was kommt aber dann? Fastscheint es ein Linienschiff zu sein,— meint Ihr nicht auch, Atwood?"
„Bitte um Verzeihung, Sir Gervaise: der erste Buchstabe istwohl ein verzogenes — n, der nächste ganz gewiß ein — a, derdritte gleicht den Wellen eines Flusses —- aha, es ist ein — m undder letzte ist ein — e — n — — m — c — n, nun das macht
,Nameiss, ihr Herren."
„Ja," suhr der Vicar eifrig fort, „nnd dieß nächste Wort heißt,Gottesst"
„So wäre es also nach allem Dem sein Seelenheil, was denGeist des armen Mannes beschäftigte!" rief Sir Gervaise, einiger-maßen enttäuscht, wenn wir die Wahrheit gestehen sollen. „Wasbedeutet dieses A—m—e—n ? ,Amen ss—nun cs ist eine Art Gebet."
„Das ist, wie ich glaube, die Formel, Sir Gervaise, womitman ein Testament einzuleiten pflegt," bemerkte der Sekretär, derseiner Zeit schon manches auf der Flotte abgefaßt hatte. ,Jm Na-men Gottes, Amen ff"
„Beim heiligen Georg! Ihr habt recht, Atwood, und der armeMann war die ganze Zeit über damit beschäftigt, wie er uns dieWillensverfügung über sein Eigenthum mittheilcn könnte. Waskonnte er aber nur mit seinem milius meinen — es ist doch nichtmöglich, daß der alte Herr nichts zu hinterlassen haben sollte?"
„Dafür wenigstens will ich stehen, Sir Gervaise, daß dießnicht die richtige Erklärung ist," erwiedcrte der Vicar. „ Sir Wy-cherlsss Angelegenheiten sind in der besten Ordnung, und außer derGutsherrschast'besitzt er noch ein schönes Kapitalvermögen."
„Nun denn, ihr Herren, so können wir wohl für hcure Nachtnichts Weiteres vornehmen. Ein Arzt ist bereits da, und Bluewatcrwird noch einen oder zwei Andere von der Flotte herübersenden.Morgen früh, wenn Sir Wycherly im Stande ist, sich auszuspre-chen, wollen wir die Sache weiter verhandeln."