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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Daß somit Sir Gervaise und seine Gefährten mit dem ,Gesetzeüber das Halbblut unbekannt waren, versteht sich nach dem bisherGesagten so ziemlich von selbst, und Niemand darf sich also darüberwundern, daß die wiederholten Anspielungen des würdigen Baro-ncts auf das ,halb^ und ,ganz^ undurchdringliche Räthsel fürsie waren, zu deren Lösung Keiner von Allen genügende Kennt-nisse besaß.

Was kann der Aermste wohl meinen?" fragte der Admiralin einer Verwirrung, wie er, so lange er sich erinnern konnte, nieeine ähnliche bei solcher Veranlassung gefühlt hatte.Ich wünschteja von Herzen, ihm nach allen meinen Kräften zu dienen, aberdieses ewige ,nuli»8^ und ,Vollblut^ und ,halb^ ist für mich einvöllig unverständliches Kauderwelsch könnt Ihr irgend Etwasdaraus machen, Atwood?"

Auf mein Wort, Sir Gervaise, das Ding scheint für einenRichter, aber keineswegs für Seeleute zu passen, die, wie wir, ihrLebcnlang auf Kriegsschiffen gedient haben."

ES kann doch nichts zu schaffen haben mit dieser Erhebungder Jakobiten? Es ist dieß allerdings ein Gegenstand, der sogardie letzten Augenblicke eines loualcn Untcrthans zu trüben vermöchte meint Ihr nicht auch, Mr. Rotherham?"

Sir Wycherlsss Alter und Gewohnheiten lassen keineswegsdem Gedanken Raum, Sir, daß er von dieser Sache mehr, alswir Anderen, gewußt habe. Die eine feiner Forderungen, nämlichdie, den Willen umzukchrcn, finde ich übrigens durchaus erklär-lich. Es sind in letzter Zeit einige treffliche Abhandlungen überden ,menschlichen Willen^ erschienen und, zu meinem Bedauern mußich's gestehen, mein verehrter Freund und Patron war in diesemPunkte nicht immer so rechtgläubig, wie ich wohl hätte wünschenkönnen. Ich nehme somit seine Worte als den Beweis einer herz-lichen Reue.

Sir Gervaise schaute sich um, wie er jedesmal that, wenn