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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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zum größten Theile wieder vergessen. Ist es nun nicht denkbar,daß in Folge dieses jetzigen Gchirnlcidens seine früheren Erinne-rungen plötzlich wieder erwacht sein könnten? Ich meine schon merk-würdige Beispiele der Art gelesen zu haben, wo das Gcdächtnißbei einem Krankhcitsansall oder gar auf dem Todteubette, wie hier,auf's Neue wieder belebt wurde!"

Nun das mag wohl sein!" rief Sir Gervaisc lächelnd,undder arme, gute Sir Wycherly hat dann auf's Neue da begonnen, woer früher stehen geblieben war. Doch da istAtwood wieder zurück."

Nach kurzer Bcrathung versammelten sich die drei erwähltenZengen wieder an dem Krankenlager; der Admiral machte abermalsden Sprecher.

In zehn Minuten ist der Eilbote fort, Sir Wychcrlv," be-gann er von Neuem;so dürft Ihr hoffen, Euren Verwandten imLauf der nächsten zwei oder drei Tage zu scheu."

Zu spät zu spät," murmelte der Kranke, der innerlichseine wahre Lage reckt wohl fühlte;zu spät dreht das Testa-ment um Sir Reginald, Tom; Tom Sir Reginald.Dreht den Willen um."

Dreht den Willen um! das ist wohl recht verständlich,ihr Herren, nämlich für Einen, der s verstehen kann. Sir Reginald,Tom; Tom, Sir Reginald. Auf alle Fälle aber geht so vieldaraus hervor, daß sein Geist mit Verfügungen über sein Eigcn-thum beschäftigt ist, denn er spricht ja vom letzten Willen. NotirtEuch das, Atwood damit cs kein Mißverständnis gibt. Ichwundere mich, daß er noch kein Wort von unserem braven jungenLieutenant, seinem Namensvetter, gesprochen. Es ist wohl keinUnrecht, Mr. Rotherham, wenn ich in einem Augenblicke, wiedieser, eines so hübschen Jungen erwähne?"

Ich meines Thcils kann keines darin sehen, Sir. Ist es jadoch unsere Pflicht, Kranke an die ihrigen zu erinnern."

Wünscht Ihr vielleicht nicht, Sir Wycherly, Euren jungen