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lichcn Testamentsvollstrecker, herbcirufen lassen? Gebt Euch nichtdie Mühe zu sprechen — ein Zeichen genügt uns."
Sir Wycherlu schien sehr betroffen über diesen Wink, der, wieder Leser sich wohl cinbildcn kann, durchaus nicht in seiner Absichtlag; nach einer Weile lächelte er jedoch wieder und nickte bejahend.
Sir Gervaise wandte sich augenblicklich mit der Eilfertigkeiteines ächten Geschäftsmannes nach dem Tische, wo der Vicar ebendringende Einladungen an die Acrzte erliest und diktirte seinemSekretär ein kurzgefaßtes Schreiben. Der Brief wurde gesiegelt,und in fünf Minuten verliest Atwood das Zimmer, um unverzüglicheinen Eilboten an die Adresse abgehcn zu lassen. Sobald dieß ge-schehen war, rieb sich der Admiral vergnügt die Hände, in demBewußtsein, daß er sich mit vieler Geschicklichkeit aus einem schwie-rigen Falle hcrausgewnnden hatte.
„Bei alb Dem sehe ich nicht ein, Mr. Rotherham," bemerkteer gegen den Vicar, wahrend Beide in einer Ecke des Zimmersstanden und die Rückkehr des Sekretärs abwartcten, „zu welchemZweck er sich mit diesem Abcschützcn-Latein — dem ewigen nutlns,milln, imtsiim hcrnmschleppte! KönntJhr mir darüber vielleichteine Aufklärung geben?"
„Vielleicht wollte Sir Wychcrly damit andcuten, daß SirReginald, als ein Abkömmling von einem jüngeren Sohne, eigent-lich ,Keiner^ sei — oder bis jetzt keine Frau habe — ich glaubeüberdieß, daß er noch unvermählt ist — oder daß er arm sei, d. h.-Nichts besitze?"
„Ist denn aber Sir Wychcrly ein so verzweifelter Schulge-lchrtcr, daß er sich sogar ans seinem Todtenbcttc — denn so,fürcht' ich, mag es wohl mit ihm stehen — in dieser hicrogly-phischen Weise ausdrücken sollte?"
„Nun seht, Sir Gervaise — Sir Wycherly wurde wohl wiealle jungen Edclleute erzogen, hat aber im Laufe eines langenLebens voll Behaglichkeit und Ucberfluß seine klassischen Studien