198
wood trocken ein. „Einmal spricht er im Genitiv, dann kommt erwieder aufdcn N o m inativ zurück nnd läßt uns selbst im Vocativ."
„Geht, geht, Atwood, bleibt mir bei einer so feierlichen Ver-anlassung, wie diese, mit Euren Kanonendeckswitzcn vom Leibe. —Mein thcurer Sir Wychcrly, habt Ihr uns noch irgend Etwas zusagen? Ich glaube, wir verstehen Euch setzt ganz genau. Tomist nicht ganz — Ihr wollt sagen mrlln« und nicht nul>i»8. SirReginald ist blos halb, aber kein milluk."
„Ja, Sir, —so ist's," crwiedcrte der alte Mann lächelnd.„Halb, aber kein millus. Meinen Sinn geändert — von demAndern neuerdings zu viel gesehen — von Tom, meinem Neffenmöchte ihn zu meinem Erben machen." .
„Jetzt wird die Sache ohne Widerrede klarer. Ihr wünscht,Euren Neffen Tom zum Erben einzusetzen. So aber verfügt schondas Gesetz — oder nicht, Sir? Mr. Baron Wycheeombe war desBaroncts nächster Bruder; nicht wahr, Mr. Nothcrham?"
„So habe ich die Sache von jeher verstanden, und Mr. ThomasWycheeombe muß der gesetzliche Erbe sein."
„Nein — nein — nulki« — mlllus," wiederholte Sir Wy-cherly mit solchem Eifer, daß seine Stimme beinahe unverständlichwurde; „Sir Reginald — Sir Reginald — Sir Reginald!"
„Sagt mir doch, Mr. Rotberham, wer mag dieser Sir Re-ginald sein? Vermnthlich so ein alter Baronet von der Familie?"
„Nichts weniger als das, Sir Gcrvaisc; er meint Sir Regi-nald Wycheeombe von Wychccombc-Regis, Hcrtfordshire — einenBaronet ans der Zeit der Königin Anna, der, wie man mir sagt,von einem jüngeren Zweige der Familie abstammt."
„Das nenn' ich endlich ans Ankergrund gerathcn. Ich hattemir in den Kopf gesetzt, dieser Sir Reginald müsse so ein alterKnabe ans den Zeiten der Plantagcncts sein. - - Nun, Sir Wy-cherly, wünscht Ihr vielleicht, daß wir einen Eilboten nach Hcrt-sordshire absendcn und Sir Reginald Wychccombe, Euren vermuth-