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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Der Kranke nickte bejahend nnd zwar mit solchem Eifer, daßnicht wobt länger ein Mißverständnis; obwalten konnte.

Ihr seht jetzt, Mr. Wychccombe, wohin Eures OnkelsWünsche zielen," bemerkte Sir Gcrvaise so ziemlich in der Art,wie ein sein gebildeter Vorgesetzter zu verstehen gibt, daß er dieErfüllung eines geäußerten Wunsches bestimmt erwartet.Ich hoffe,sein Begehren wird in einem Augenblicke, wie der jetzige, nicht un-beachtet bleiben."

Ich bin Sir Wychcrly Wychecombc's nächster Blutsver-wandter," cntgegnete Tom in ziemlich polterndem Tone;Niemandhat wie ich sein Verwandter und so zu sagen, sein Erbeein Recht, an seinem Krankenlager zu verharren."

Das, Sir, bängt lediglich von Sir Wycherlp Wychceombe'seigenen Wünschen ab. E r ist hier der Herr, und da er mir dieEhre erwiesen, mich als Gast unter sein Dach einzuladen undjetzt eben das Verlangen äußerte, mich selbst, nebst einigen An-dern, die er ausdrücklich genannt nnd wozu Ihr nicht gehört allein zu sprechen, so halte ich es für meine Pflicht, ans pünkt-liche Erfüllung seiner Wünsche zu dringen."

Dieß sprach Sir Gcrvaise in dem festen, ruhigen Tone, wieihn die Gewohnheit des Beschleus bei ihm zur Sitte erhoben hatte,und Tom fing an, zu begreifen, daß längerer Widerstand zuletztdoch gefährlich werden könnte. Ueberdicß war cs für ihn von Wich-tigkeit, daß für den Fall fernerer Verhandlungen ein Mann vondes Viceadmirals Charakter und Stellung nichts wider ihn vorzu-bringen hätte. So verließ er denn endlich das Gemach, nachdemer seinem Oheim wiederholt seine Achtung nnd Hingebung in dessenWillen bethcuert hatte.

Ein Strahl der Freude leuchtete auf dem Antlitze des Kranken,als er seinen Neffen verschwinden sah; dann richtete sich sein Augelangsam ans die Gesichter der Zurnckblcibenden.

Bluewater," sprach er nnd die Schwere seiner Zunge schien

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