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„Gewiß, Sir Wycherly, Admiral Oakcs selbst ist hier imZimmer, und Admiral Bluewatcr verweilt, wie ich glaube, auch uochim Hause. Ihr ludet Beide ein, die Nacht bei Euch zuznbringen."
„Ich erinnere mich — jetzt, — mein Geist — uoch verwirrt."Hier nickte Tom Wychecombe dem Quarticrmciftcr abermals zu.„Sir Gervaise Oakcs— Admiral — Barouet von altem Stamme
— höchst ehrenwcrthcr Mann. Admiral Bluewatcr gleichfalls - -Verwandter —von Lord Bluewatcr; Edelmann — allgemein geach-tet. Auch Ihr, Rotherham; wäre doch mein armer Bruder James
— der heilige James — wie ich ihn nannte — noch am Leben;
— Ihr — guter Nachbar — Rotherham."
„Kann ich irgend Etwas thun, mein thcnrer Sir Wycherly,um Euch dieses zu beweisen? Nichts würde mich glücklicher machen,als in einem so wichtigen Augenblicke alle Eure Wünsche zu kennenund zu erfüllen."
„Alle sollen das Zimmer verlassen — Euch ausgenommen —im Kopfe wird's schlimmer — ich kamüs nicht länger aufschieben - -"
„Es ist doch grausam, meinen armen Oheim in seinem jetzigenZustande mit Geschäften oder anstrengender Unterhaltung zu be-lästigen," fiel Tom Wychecombe mit Nachdruck und sogar mit einemgewissen, befehlenden Ernste ein.
Alle Anwesenden fühlten die Wahrheit des Gesagten und ebenso,daß der Sprecher durch seine Verwandtschaft das volle Recht besaß,ans die Art, wie er gethan, einzuschrciten. Trotz dessen konnte sichSir Gervaise Oakcs nur mit tiefem Widerstreben in diese Anord-nung fügen, denn neben dem Mißtrauen, das er neuerdings gegenTom Wychecombe gefaßt, dünkte es ihm, sein Wirth wünsche ihnen,in Beziehung aus seinen neuen Liebling, den Lieutenant, etwas Wich-tiges mitzutheilen. Doch sah er sich genothigt, den anerkannt bes-seren Ansprüchen des Neffen nachzugcben und enthielt sich deßhalbjeder Widerrede. Zum Gluck war aber Sir Wycherly noch selbstim Stande, die Erfüllung seiner Wünsche durchzusetzen.
Die beiden Admirale. lg