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und wahrlich, Sir Wycherltsis Tod kommt mir um so unerwünschter,als meine Umstände ihn keineswegs sür mich nothwcndig machen."
„Natürlich wollt Ihr, wie in der Herrschaft, so auch in derBaronetswürdc Eurem Oheim Nachfolgen?" fragte Sir Gervaiscmechanisch, indem er sich mehr durch Toms übertriebene Acnßernngenals durch gewöhnliche Neugierde veranlaßt fühlte, an den LetzterenFragen zu richten, die er unter anderen Umständen wohl selbst sürunpassend gehalten haben würde.
„Natürlich, Sir. Mein Vater war Sir Wychcrly's einzigerüberlebender Bruder — der einzige, der sich je vermählte-- undich bin sein ältester Sohn. Da dieses traurige Ereigniß nun ein-mal cingetrctcn ist, so trifft cs um so glücklicher sür mich, daß inneuester Zeit das Ccrtifikat über die Vermählung meiner Eiternin meine Hände gelangte — meint Ihr nicht auch, Sir?"
Hier zog Tom ein schmutziges Stück Papier aus seiner Tasche,das sich als ein Hcirathszeugniß zwischen Thomas Wychccombe,Advokat, und Martha Dodd, Jungfrau re. rc. erwies. Das Do-kument war in aller Form von dem Prediger einer Pfarrkirche inWcstminster unterzeichnet und trug ein ziemlich altes Datum, wo-durch die rechtmäßige Abkunft des jetzigen Inhabers genügend be-wiesen war.
Diese außergewöhnliche Vorsicht hatte den sehr natürlichenErfolg, daß der Verdacht des Vice-Admirals dadurch nur noch ver-mehrt und demselben gewissermaßen erst jetzt die wahre Richtunggegeben wurde.
„Ihr seid wohl bewaffnet, Sir," bemerkte Sir Gervaise trocken.„Ist es Eure Absicht, für den Fall der Nachfolge das Baroncts-Patcnt und die Erbschafts-Dokumente in der Tasche mit Euch herumzu tragen?"
„Aha! ich merke, der Umstand, daß ich dieses Dokument beimir führe, fällt Euch als eine Sonderbarkeit aus, Sir Gervaise;doch kann ich Euch leicht Auskunft hierüber geben. Zwischen meinen