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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Lage einzuziehcn. Sir Wychcrly hatte nämlich durch seine wohl-wollende Freundlichkeit, so wie durch seine beständige Theilnahmean ihrem Wohlergehen die Herzen von Mutter und Tochter fürsich gewonnen, und Beide suhlten eine ausrichtige Zuneigung sür dengütigen alten Mann.

8io truusit ustttriu mumli,"*) murmelte Admiral Bluewater,während sich seine hohe Gestalt mit der ihm cigenthümlichen sorg-losen Weise in einem dunkeln Winkel des Zimmers ans einem Stuhleniederließ.Dieser Baronct ist in einem Augenblicke anscheinendenGlücks und mitten in seiner triumphirendcn Trunkenheit vom Thronegestürzt: warum sollte dieß bei einem Andern nicht ebenso der Fallsein können?"

Mrs. Dutton hörte des Admirals Stimme, ohne jedoch seineWorte deutlich zu verstehen, und war sehr bekümmert bei dem Ge-danken, daß der Baronet, den sic so hoch verehrte und liebte, voneinem Manne von des Contreadmirals Charakter so hart beurtheiltwerden sollte.

Sir Wycherly ist einer der gutherzigsten Menschen unter derSonne," bemerkte sie etwas hastig,und in ganz England ist be-stimmt kein besserer Gutsherr anzutreffen. Auch ist er keineswegsden Genüssen der Tafel eifriger ergeben, als dieß bei Edclleutcnvon seiner Stellung gewöhnlich ist. Gewiß hat ihn heute Abendnichts als seine Loyalität weiter geführt, als vielleicht klug war oderwir etwa wünschen konnten."

Glauben Sie mir, meine theure Mrs. Dutton, ich bin gewißgeneigt, von unserem Wirthe nur das Beste zu denken; wir See-leute sind ja ohncdieß nicht gewöhnt, einen Bonvivant zu streng zubcurtheilcn."

Ach! und Sie vollends, Admiral Bluewatcr! der Sie we-gen Ihrer Enthaltsamkeit und geregelten Lebensweise eines so weitverbreiteten Rufes genießen! Wohl erinnere ich mich noch, wie ich

')So schwindet der Ruhm der Welte

D. U.