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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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besonders was Gesichtszügc betrifft, nur selten einen bleibendenEindruck in unserm Geiste zurücklassen."

Es sind auch nicht die Züge, deren ich mich erinnere, son-dern der Ausdruck derselben, und er gerade ist von einer Art, dieman nicht so leicht wieder vergißt, was ich ihnen als Mutterwohl nicht erst zu sagen brauche. Auch Mr. Wychecombe ist sicher-lich bereit, die Wahrheit dessen, was ich sage, zu beschwören."

Horch!" ries Mrs. Dutton, welche mit ängstlicher Aufmerk-samkeit auf jedes Zeichen lauschte, das die Zunahme der schwelge-rischen Unordnung verkündete.In dem Tafclzimmer scheint großeVerwirrung zu herrschen! Ich hoffe, die Herren hegen doch überdiesen neuen Aufstand in Schottland einerlei Ansichten?"

Der Jakobite, der etwa unter ihnen wäre, würde allerdingsnicht übel warm bekommen, denn Sir Wycherly, sein Neffe undder Vikar sind alle drei wahre brüllende Löwe», was Loyalität be-trifft. In der That, cs scheint etwas Außergewöhnliches vorge-fallcn zu sein, denn die Fußtritte, die ich höre, müssen doch wohl,wie mir scheint, von auf und ab rennenden Dienern herrühren.Wenn sich die Bedientenstube in dem Zustande befindet, in welchemich sie vermuthc, so wird sic ebensosehr des Beistands des Herren-zimmers bedürfen, als dieses möglicherweise-"

Ein Klopfen an der Thüre unterbrach Bluewaters Rede, undals Wycherly öffnete, zeigte sich Galleygo auf der Schwelle, dieß-mal aber in einem Zustande, der ihn nöthigte, sich an dem Thüren-sutter festzuhalten.

Nun, Sir," bemerkte der Contreadmiral ernsthaft, denn erwar nicht länger aufgelegt, mit einem von der berauschten BandeScherz zu treibensagt mir doch gefälligst, welche Ungeschlif-senheit Euch wieder hicher geführt hat."

Nichts da von Ungeschliffenhcit, Euer Gnaden, davon wis-sen wir nichts auf dem alten Planier. Es ist ja auch keiner vonden jungen Herrn um die Wege, der das, was vorgeht, melden