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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
164
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weise Dunkelheit betroffen, fand sic aber sehr bald im Einklang mit denGefühlen der Gesellschaft, die sich in dem Zimmer versammelt hatte.Mrs. Dutton empfing ihn mit der Feinheit einer Dame von Welt,wie sie ihr in ihrem früheren Leben zur Gewohnheit geworden war;man konnte auch ein solches Zusammentreffen unter Personen, diefür einige Zeit unter einem Dach miteinander wohnten, nicht wohlanders als natürlich finden.

Unsere Freunde drüben müssen sich trefflich unterhalten," be-merkte Bluewater, als das laute Geschrei aus dem Tafelzimmerden Anwesenden zu Ohren drang.Sir Wychcrlsss Loyalitätscheint die Probe wacker zu bestehen."

O, Admiral Bluewater," rief die trostlose Frau, deren Ge-fühle für einen Augenblick selbst ihre Vorsicht übcrmannten,ist eSmöglich können Sie eine solche Entweihung von Gottes Eben-bilde eine fröhliche Unterhaltung nennen?"

Vielleicht nicht so ganz eigentlich, Mrs. Dutton, wiewohlMillionen von Menschen sie fälschlich für eine solche nehmen. DieseSitte, jedes wichtige Ercigniß auf solche Art zu feiern und dadurchsogar Dem, was wir unsere Grundsätze nennen, Ausdruck zu geben,ist, wie ich fürchte, nicht nur unserer Zeit, sondern unserem Landeüberhaupt als Fehler anzurcchncn."

Und doch finden, wie ich sehe, weder Sie noch Sir GervaiseOakes für nöthig, Ihre Anhänglichkeit an das hannövcr'schc Hans,und ihre Bereitwilligkeit, demselben Ihre Zeit, so wie Ihr Lebenzu widmen, auf solche Art an den Tag zu legen."

Sie dürfen nicht vergessen, meine gute Mrs. Dutton, daßwir Beide, Oakes und ich, uns als Flaggcnoffiziere auf Kommandobefinden und uns als Solche um keinen Preis im Angesicht unserereigenen Schiffe einer Schwelgerei überlassen dürfen. Uebrigens seheich mit vielem Vergnügen, daß auch Mr. Wychecombe die Gesellschaft,in der ich ihn finde, den Freuden der Tafel vorzuziehen scheint."

Wychcrly antwortete mit einer Verbeugung, und Mildred richtete