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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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wohl noch alle bei Tisch, wie ich denke - sind dieß aber Alle?Was ist ans den beiden jungen Herren geworden?"

Von denen zeigt sich keiner am Land, Sir," antwortete Gal-lchgo rasch; er war nämlich gewöhnt, nur die Seckadcttcn mitdiesem Namen zu belegen.

Ich meine die beiden Mr. Wychecombe's; säst hätte ich's ver-gessen der eine von ihnen ist ja auch Offizier."

Ja, Sir, und noch dazu ein stattlicher, trefflicher Offizier,wie Jedermann sagt. Nun, Sir,, Der ist bei den Damen; seinNamensvetter dagegen ist ins Tafclzimmer zurückgckchrt und hateinmal übcr's Andere tüchtig draus los gelufft, bis auch er ziemlichleewärts gerathen ist."

Und die Damen was haben denn sic bei diesem lärmendenGelage angcfangcn?"

Dort drüben find sie in jenem Staatszimmer, Euer Gnaden.Sobald sie fanden, auf welchen Punkt das Schiff lossteure, hieltensie als ächte Weiber sür's Beste, den ruhigsten Hafen, der zu findenwäre, auszusuchcn. Ja, ja, dort drüben sind sie."

Mit diesen Worten wies Galleygo nach der Thürc des Zim-mers, das er meinte; Bluewatcr richtete, wie gewöhnlich, nocheinige, wiewohl höchst nutzlose Ermahnungen an den Hofmeister undging dann auf die bczcichnete Thüre zu. Sein Klopsen wurde vonWvcherly selbst beantwortet, der dem Admiral die Thüre öffneteund mit einer achtungsvollen Verbeugung seinem VorgesetztenPlatz machte.

Eine einzige Kerze brannte in dem kleinen Gemach, worin diebeiden Frauen bei dem zunehmenden Lärm des nächtlichen GelagesZuflucht gefunden hatten; Mildrcd hatte mit zartfühlender Berück-sichtigung ihrer beiderseitigen Stimmung die übrigen Kerzen aus-gelöscht, um die Thränenspuren zu verbergen, die noch immer aufihren eigenen und ihrer Mutter Wangen sichtbar waren.

Der Contrcadmiral war im Anfang über diese vergleichungs-

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