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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Dazu ist'sZeit, wenn du mich zu einem regelmäßigen Kriegs-rathe berufen läßst," erwiederte Blnewater und legte die Briefehöflich bei Seite.Vielleicht thäten wir besser, die Sache zu be-schlafen; morgen früh sehen wir uns wieder mit kühlerem Kopfeund eben so warmem Herzen."

Gute Nacht, Dick," sprach Sir Gervaise, und streckte demFreunde, während er sich nach der Thüre wandte und an ihm vor-überging, beide Hände entgegen, die jener auch mit längstgewohnterHerzlichkeit schüttelte.

Gute Nacht, Gervaise; wirs den erbärmlichen Wicht überBord und denke nicht mehr an ihn. Ich habe nicht übel Lust, dichmorgen um Urlaub zu bitten, um selbst nach London zu eilen undihm die Ohren gehörig zu stutzen."

Sir Gervaise lachte und nickte mit dem Kopf; beide Freundeaber trennten sich mit einer Herzlichkeit, wie sie von jeher ihre denk-würdige Laufbahn ausgezeichnet hatte.

Achtes Kapitel.

Seht zu, bedenkt! ich pflege nicht zu spaßen.

Der Donnerstag ist nah': die Hand aus'S Herz!

Und bist du mein, so soll mein Freund dich habe»!

Wo nichts geh' bettle hung're stirb am Wege!

Romeo und tiulie. (Mbers. p. A. W. Schlegel.)

^ychecombe-Hall zeigte in seinem Inneren viele von denEigenthümlichkeiten einer Junggesellenwohnuug und war, wasModen, Gebräuche und Lustbarkeiten betraf, in keiner Beziehunghinter seiner Zeit zurückgeblieben, oder besser gesagt, eher von frü-herem Datum als je. Sobald der Gutsherr nur ein wenig sichdem Vergnügen überließ, waren die Diener sogleich bereit, ein-müthig dessen Beispiel nachzuahmcn. Sir Wycherly hielt stetsreichliche Tafel, und den einzigen Artikel Wein ausgenom-