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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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euch als ?illni eloos und ^rrosloc; *), obwohl ein Kiffen für Beidehiugereicht hätte, und was vollends den Arrest betrifft, so habe ichnie gehört, daß Einer von euch in eine solche Schlamaffe gcrathenwäre. So habe ich's also, wenn ich dem Einen ein Geheiinnißsagte, so ziemlich für's Nämliche gehalten, als ob ich's auch demAndern gesagt hätte."

Die beiden Admirale sahen sich an: Jeder begegnete in demAuge des Andern einem Ausdrucke der innigsten Seelenfreundschast,der auch alsbald jeden Schatten von Mißvergnügen entfernte, wel-chen ihr früheres Gespräch ans ihrer Stirne hervorgcrufen hatte.

Nun, so will ich mir's gefallen lassen, Gallcvgo," erwicdertcSir Gervaisc mit mildem Tone.Du bist, wenn auch zuweilenein verdammt rauher Geselle, im Ganzen doch ein guter Bursche."

Ich habe so Etwas vom alten Boreus, Sir Jarvy," bemerkteder Hofmeister mit grimmigem Lächeln; aber aus der See bläst'sauch schärfer als hier am User. Diese Lassen da am Land herumsind nicht gegen solche Stürme heransgefüttcrt und gckalsatert, wiewir Söhne des Neptun sie so oft anszustchcn haben."

Ganz richtig bemerkt und somit gute Nacht! Admiral Bluc-water und ich wünschen noch ein halbes Stündchen mit einanderzu verplaudern. Was du etwa sonst noch zu wissen brauchst, kanndir ein ander Mal mitgcthcilt werden."

Gute Nacht! und Gott segne Euer Gnaden! Gute Nacht,Admiral Blue! Wir Drei sind ganz die Männer dazu, um jedesGeheiinniß, das nur je dahcrscgeltc, treu zu bewahren, und solltecs auch Wasser ziehen, so viel cs immer möchte."

Sir Gervaisc hielt in seinem Spaziergänge innc und schautemit offenbarer Neugier nach seinem Freunde, denn er bemerkte,

*) Hier macht Galleygo zwei köstliche gi" pro guo's. Unter seinem kManleesund .Vrrestee meint er nämlich ?v!a<les und Orestes, und denkt sich noch i'lbcrdießdas erstgenannte Wort mit Mo>v -- ,Kisten' das letztere ader mit ,Arrest'verwandt. D. N.