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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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(so nannten die Seeleute den zweiten im Rang) von Lobscousund Chowder oder solchen Dingen versprechen? das hieße ichgerade soviel, als wenn ich Kohlen nach Ncwkastle führen wollte.Hab' ich euch doch Beide mit all' diesen Gerichten gefüttert, als ihrweiter nichts als ganz junge Herrchen wäret, und auch noch später,als ihr keine kleine Hcrrlein mehr, sondern ein Paar stattliche Rangenvon neunzehn geworden wäret. Und was das Manövriren der Flottebetrifft, so weiß ich recht wohl, daß es damit doch nichts ist, wennwir uns nicht vorher in der Kajüte des alten Plantcrs darüberbesprochen haben. Dort ist allerdings auch ein weit geeignetererOrt, um über solche Dinge zu reden, als hier oder in jedem Hausein England."

Darf ich mir also die Freiheit nehmen, zu fragen, was dicheigentlich hierher gebracht hat?"

O ja, von Herzen gern, Sir Jarvy, das dürft Ihr gewiß,denn ich liebe cs sehr, auf Eure Fragen zu antworten. Mein Ganggilt übrigens diesmal nicht Euer Gnaden, obwohl Ihr eigentlichmein wahrer Herr seid. Doch will's im Ganzen nicht sonderlichviel heißen, denn ich habe Admiral Blue blos dieses Fetzchcn voneinem Briefchen einzuhändigcn."

Und woher kam dieser Brief und wie geriet!) er in deineHände?" fragte Bluewater und besah sich die Handschrift derAdresse, deren Züge er zu erkennen schien.

Er kommt von Lun'nun, wie ich höre, und man sagt mir, esmüsse sehr geheim gehalten werden, daß es überhaupt in EureHände gelange. Die Sache ist kurz folgende. Heute Nachtlangte ein Offizier mit Befehlen für uns an, und hatte dabei seineSegel so straff gespannt, als seine Stenge Deichsel) nur

immer ertragen wollte. Es scheint, er stieß, als er an's Land stieg,auf Mr. Atwood, den er von früher kannte, so daß er seine Befehlenur aus der Tasche nehmen und an den rechten Mann übergebendurste. Dann nahm er seinen Kurs nach dem Landungsplätze, da