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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Ja denkt nur, Sir, sie wußte ebensowenig, was ein Ehow-der *) ist als ob sie nicht die See in ihrer Nachbarschaft hätte,und in ganz England kein solches Ding, wie ein Fisch, auszutrei-ben wäre. Als ich von meinem Chowder zu sprechen anfiug, dagab sie weich, wie ein Spanier bei der vierten oder fünftenLage."

Eine solche Unwissenheit ist doch wahrlich schmachvoll undder beste Beweis, daß die Civilisation im Rückschritte begriffen ist!Aber du wirst doch deine Gelehrsamkeit zum Nutzen der armenFrau noch höher aufgehißt haben, Galleygo in kleinen Dosenbeigebracht, nützt die Wissenschaft nur wenig."

Ja, ja, Euer Gnaden, gerade wie schwacher Grog die Zün-dung aufbrcunt, ohne daß die Kanone losgeht. In der That, ichmachte cs auch so, Admiral Blue. Ich nannte ihr auch noch Burgoound Duff (uiibliLö Schiffsteig)sie aber behauptete geradezu,so etwas stehe gar nicht im Kochbuch. Wißt Ihr auch, Sir Jarvy,daß diese Landratten gerade so zu ihrem Essen kommen, wie unserQuartiermeistcr zu der Sonne Alles wird gleichsam aus Büchernzusammcnstudirt. Schreckliche Neuigkeiten nebenbei, ihr Herren,von dem Sohne des Prätendenten; ich glaube fast, wir werden mitder Flotte nach Schottland hinaus müssen, denn ich denke mir wohl,daß diese Landratten doch zu nicht viel gut sein werden, Gesetz undRecht zu schützen."

Und hast du uns etwa deßhalb mit deinem Besuche beehrt,um uns eine Vorlesung über Kochkunst zu halten und uns deinePlaue in Betreff der Flotte prciszugebcn?" fragte Sir Gervaisc,dießmal etwas ernsthafter, als er sonst mit seinem Hofmeister zusprechen gewohnt war.

Der Herr segne Euch, Sir Jarvy; ich dachte an das Eineso wenig, wie an das Andere! Ich sollte Euch oder Admiral Blue

') Ein Gericht von Seefischen, aus Secnmnnsweise gekocht.

D, U,