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begann dann nicht ohne die wohl bemerkliche Absicht (was ihmvielleicht selbst nicht auffallen mochte) die jakobitische Vorliebe sei-nes Freundes zu dämpfen — seine Erwiederung folgendermaßen:
„ Es thut mir leid, Dick, daß ich nicht in deine Ansicht cin-stimmcn kann," begann er etwas hitzig. „Weit entfernt, die Be-handlung , wie dn sie seit zwanzig Jahren von dem Ministeriumerfahren, eine gute zu nennen, halte ich vielmehr dafür, daß dirvon jeher gar übel mitgespielt wurde. Zu deinem Rang bist duohne alle Frage mehr als berechtigt, denn in einem wohlgeregelteuDienst kann ein braver Offizier ohnehin nie desselben beraubt wer-den. Aber sag' mir einmal — hast du auch jemals ein O ber-kommando geführt, wie es dir mit Recht zugckommen wäre; —Ich war schon als Contreadmiral der blauen Flagge kommandireu-der Chef einer Flotte und dann, wie lange führte ich die breiteWimpel, noch ehe ich überhaupt die Admiralsflagge bekam?"
„Du vergißst, wie oft ich mit dir ausgezogcu bin. Wenn zweiAdmirale neben einander dienen, muß immer der eine kommaudirenund der andere gehorchen. Ich meines Theils beklage mich keines-wegs über die hannoverschen Minister und unsere ersten Lords vonder Admiralität — glaube vielmehr, daß sie von jeher die Falsch-heit der neueren Throuausprüche im Auge gehabt und brave Män-ner durch Gunstbezeigungen sich zu erkaufen gestrebt haben."
„Dick Bluewater, dn bist doch der sonderbarste Mensch, mitdeni ich je in meinem Leben zusammengetroffcn bin. Ich will ver-dammt sein, wenn ich glaube, daß du cs jedesmal auch nur weißt,wenn du übel behandelt wurdest. Wir haben die Männer dutzend-weise in unscrm Dienst, welche abgesonderte Kommando's geführthaben, und nicht halb so gut, wie du, dazu berechtigt waren."
„Komm, komm, Oakes, für zwei alte Knaben in den Fünfzigenheißt das doch wahrlich — sich kindisch geberden. Du weißt rechtgut, daß mir eine eben so treffliche Flotte, wie deine eigene ange-boten, ja daß mir sogar die Wahl eines jüngern Kommandanten