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Brocken vorzuwerfen! — und das mir, der ich erst vor sechsMonaten zum Viceadmiral der rothcn Flagge ernannt wurde, undmit erlaubtem Stolze mich rühmen darf, meine sämmtlichcn Stel-len von der niedersten bis zur höchsten in der Schlacht mir redlicherkämpft zu haben!"
„Vielleicht halten sie'S in gegenwärtiger Zeit, wo ein solauter Aufruf an unsere angeborne Loyalität ergeht, für einen weitkitzlichercn Dienst, wenn ein Gentleman dem regierenden Hause treubleibt; und stellen dcßhalb diese Selbstüberwindung mit einem zurSee erfochtenen Siege in Eine Reihe!"
„NiedrigeHöslingsscelen sind sie, sammt und sonders! und sehrgerne möchte ich einmal Gelegenheit finden, ihnen Allen tüchtigmeine Meinung zu sagen. Ich will die neue Stelle nicht annch-mcn, denn Jedermann muß ja sehen, Dick, daß cs nur so einhingeworscner Brocken ist."
„Sinn sieh, das ist eben auch meine Meinung mit dem rothenBand; du magst jenes, ich will dieses nicht annehmen. Duhast das Band schon seit zehn Jahren, hast die Pcerswürde bereitsznm zweiten Male abgelehnt, so bleibt ihnen also nichts übrig,als dich in deinem Amte zu befördern. Uebrigcns sollst duund mußt cs eigentlich annehmen, denn dadurch bekommst du einMittel an die Hand, etliche vier oder fünf arme Teufel, die seitihrer Ernennung znm Kapitän immer aus diese Weise fortgckciltworden sind, wieder einmal zu einem Avancement zu bringen. Ichbin nur froh, daß sie nicht von meiner Beförderung sprechen,denn ich wüßte wahrlich kaum, wie ich eine solche Gnade ausschla-gen sollte. Das Pergament steht doch bei uns Militärs in gar zugroßem Ansehen. „
„Ja, aber dann muß cs auch ehrlich verdient sein. Ich glaubeübrigens dennoch, Blnewater, daß du in deinem Falle unrechthast, wenn du dich weigerst, das Band anzunehmcn, das dirans hundert Gründen mit der vollsten Gerechtigkeit zukommt. Es