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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Letzteres für einen Mann seines Volks ein außerordentlicherVorzug!"

Welchen jeder Engländer recht wohl nachahmcn dürfte," er-wicdcrte Blucwater.Möglicherweise könntest du vielleicht auchmeiner Gesellschaft in diesem wichtigen Augenblicke entbehren."

Du hast doch keine solche Furcht vor den Hannoveranern,Dick, daß du vor ihrer bloßen Handschrift davonlicfcst, oder doch? Ha, was ist das? so wahr ich lebe, ein Packet an dichselbst, mit der Adresse an ,Contrcadmiral Sir Richard Blnewater,C. Gott sei Dank! mein alter Knabe, so haben sie dir das

rothe Band endlich auch gegeben? Du hast die Ehre reichlichverdient und wirst sic gewiß auch mit Würde tragen."

Ich muß gestehen, das kommt unerwartet. Der Brief kannübrigens nicht an mich gedichtet sein, da ich nicht Ritter des Bath-ordcns bin."

Reiner Unsinn. Oeffnc einmal das Packet oder ich thuc csstatt deiner. Gibt's etwa zwei Dick Blncwatcrs auf der Welt,oder kennst du einen andern Contrcadmiral dieses Namens ?"

Fast möchte ich verziehen, einen Brief nicht anznnchmen,der nicht genau meine Adresse trägt," gab der Andere kalt zurAntwort.

Ich schwöre aber darauf, die Adresse ist richtig. Doch dadu nun schon einmal so gewissenhaft bist, so gib ihn mir her,ich will dir diesen kleinen Dienst schon erweisen."

Mit diesen Worten erbrach Sir Gervaise das Siegel und als-bald fiel das rothe Band, aus seinem Umschläge losgemacht, aufden Teppich vor ihm nieder. Die weiteren Insignien des Bath-ordeus folgten, und unter Anderem auch ein Brief, der die ganzeSache erklärte. Das Schreiben war in gehöriger Form an Contrc-admiral Blucwater gerichtet; derselbe sollte daraus erfahren, daßSeine Majestät sich bewogen gesunden habe , ihm als Belohnung

') C. B, ,Commimdeur des BathordcnS'.

D. U.