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Jahre auf die See kamst und mm schon an die vierzig Jahre mitLeib und Seele als ein achter Sceheld aus deinem Schiffe dienst
— du könntest wirklich die seeblane Uniform, die deine altenGlieder so lange bedeckte und ihnen so wohl anstand, mit einemMale abstrcifcn und dich gleich einem Landsoldaten auftakcln -einen Fedcrhut aufsetzen — und — hol'S der Teufel — einen Fcld-kessel unter'» Arm nehmen und einem Trommler nachlaufen, wieeiner von deines Vetters, Lord Blncwatcrs, Garde-Grenadieren!
— denn was Seeleute betrifft, so hat dein gesetzmäßiger Prinz,wie du ihn nennst, deren nicht einmal so viel, um sein Gewissendamit zuzustopfen oder ihm die Rockschlcppe zu tragen, damit ihmdiese nicht von dem schottischen Haidckraut in Stücke zerfetzt werde.Wolltest du überhaupt dem Abenteurer folgen, so müßte es in dergenannten Eigenschaft geschehen, denn ich frage — kann er auchnur einen einzigen Seemann auswcisen, der dir zu sagen im Standewäre, um wie viel London höher als Perth gelegen ist?"
„Bin ich erst bei ihm, so wird er schon besser daran sein!"
„Und was könntest selbst du so allein ansrichten, mitten untereinem Häufchen Schotten, die sämmtlich mit cingezogcnen Segeln» ans ihren Hügeln nmherrennen? Mit deinen Signalen komman-dirst du keine Regimenter und von dem übrigen Manövrircn ver-stehst du ja doch nichts. Nein — nein; bleib', wo du bist, undunterstütze deinen alten Freund mit deinen Kenntnissen, die ihmso trefflich zu Statten kommen. Ich müßte mich wirklich scheuen,etwas Großartiges zu unternehmen, wenn ich nicht gewiß wüßte,daß du entweder die Avantgarde kommandirst, um den ersten Schlagmit ihr zu führen, oder meine Arricrgarde befehligst, um michhübsch ordentlich herauszuhancn."
„Du würdest dich vor Nichts scheuen, Gervaise Oakcs, magich nun neben dir oder fern von hier in Schottland stehen. NichtFurcht, sondern weit eher Tollkühnheit könnte man als einen deinerFehler ansühren."