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jeder Beziehung so trefflich im Staude bist, bei gehörigem See-raume von deinem Feinde Rechenschaft zu geben."
„ Einen Mann wie m i ch! Warum gerade einen Mann wie m i ch ?Ich denke doch, ich wurde auch dießmal das Vergnügen haben,Admiral Bluewatcrs Gesellschaft, Rath und Beistand zu genießen?"
„Ein Untergeordneter kann niemals wissen, Sir Gervaise, wo-hin es seinen Oberen belieben mag, ihn zu beordern."
„Diese Unterscheidung zwischen Untergebenen und Vorgesetztenkann dich, so furcht" ich sehr, noch eines Tags in eine schlimmeFalle locken. Wenn du Karl Stuart als deinen Souvcrain be-trachtest, so ist cs kaum wahrscheinlich, daß die Befehle von einemvon König Georgs Dienern sonderlich viel von dir werden beachtetwerde». Ich hoffe, du wirst dich nicht übereilen und nichts unter-nehmen, ohne dich zuvor mit deinem ältesten und treuesten Freundedarüber zu bcrathcn!"
„Du kennst meine Ansichten, Oakes, und so wird es wohl nichtviel helfen, wenn wir auch länger dabei verweilten. So lange derStreit zwischen meinem Vaterlande und einer fremden Macht ge-führt wurde, konnte ich's wohl zufrieden sein, meinem eigenenLande zu dienen; wenn aber mein gesetzmäßiger Fürst oder dessenSohn und Erbe so recht wie ein achter, tapferer Ritter anstrittund sich seinen Unterthanen voll Vertrauen ans ihre Loyalität undihren Muth gleichsam in die Arme wirft — so ist Ließ ein Aufrufan meine edelsten Gefühle, welchen mein Herz nur sehr schwer vonsich abzuweisen vermag. Mit Norris hätte ich mit dem besten Wil-len von der Welt anbinden und die Flotte, welche Ludwig XV. indieser nämlichen Sache gegen uns ansrüstct, zerstreuen und vernich-ten können — hier aber ist Alles englisch, und wir Engländer habenjetzt den Streit unter uns anszufechtcn. Ich sehe wahrlich nicht ab,wie ich mich als ein treuer Unterthan meines erblichen Fürsten nochlänger mit gutem Gewissen von seiner Fahne entfernt halten kann."
„Wie, Dick Bluewater! Du, der du schon in deinem zwölften
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