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möge, vor ollen Dingen seine eigene Behaglichkeit zu Nathe zuziehen entschlossen war.
„Blnewater," begann Sir Gervaise nach einer kleinen Pause,„das ist eine recht thörichte Geschichte, diese Unternehmung deüjungen Prätendenten. Sic kann ja nur zu seinem Untergängesichren und Jedermann muß den Plan als einen durchaus unglück-lichen betrachten."
„Nun, je nachdem es endet. Kann ja doch Keiner sagen, wasder nächste Tag, die nächste Stunde sogar mit sich bringen wird.So viel weiß ich gewiß — eine solche Schilderhcbnng war dasLetzte, was ich noch neulich, als wir in der Bai von Biscavakreuzten, für möglich gehalten hätte."
„Ich wünschte von ganzem Herzen, wir hätten sic gar nichtverlassen," murmelte Sir Gervaise so leise, daß sein Freund ihnnicht hören konnte. Dann fuhr er lauter fort: „Unsere Pflichtist übrigens in diesem Falle höchst einfach. Wir haben einzig dengegebenen Befehlen zu gehorchen, und überdies! scheint der jungeMann nicht einmal eine Flotte zu seiner Unterstützung bei sich zuhaben. Wahrscheinlich werden wir wieder zur Bewachung vonBrest oder L orient oder eines andern Hafens abgesendet. Monsieurmuß um jeden Preis zu Hans eingesperrt werden."
„Ich hielte cs bei weitem für besser, wenn man ihn auslaufcnließe, denn unsere Hoffnung, auf hoher See zu siegen, ist jeden-falls eben so groß wie seine eigene. Ich bin gar kein Freund vonBlokaden, die mir immer als eine durchaus n n englische Art vonKriegführung erscheinen."
„In der Hauptsache hast du allerdings recht, Dick," erwiederteSir Gervaise lachend.
„Ja, und aus die Hauptsache habe ich gleichfalls ein Recht,Oakes. Ich hoffe von ganzem Herzen, daß der erste Lord derAdmiralität zu einem so jämmerlichen Dienste, wie der einer Blo-kade ist, nicht einen Mann wie dich absenden wird, der du in