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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Vierflaschenmann einen Rückzug von da höchst wünschenswerthmachen mußte. Toaste und Lobeserhebungen auf das hannöver'scheNcgcntcnhaus folgten sich in steigender Anzahl und Derbheit, undallem Anschein nach war cS die Absicht der Zurückgebliebenen, dieganze Nacht vollends aus diese Weise zuzubringen.

Dies« war allerdings eine traurige Botschaft für Mrs. Dutton;sie war den Eintrctendcn in ängstlicher Spannung entgegen ge-gangen , um ihren Bericht zu vernehmen, kehrte nun aber wiederzu ihrem Fenster zurück und schien unentschlossen, was sie im Augen-blicke thun sollte. Die beiden jungen Männer blieben bei Mildredzurück, mit welcher sich alsbald ein Gespräch entspann, und so hattedie Mutter hinlängliche Muße, ohne weitere Unterbrechung zu einerEntscheidung zu gelangen.

Siebentes Kapitel.

Es soll etwas geschehen!

Bin ich einst König, dann verlange nurDie Grafschaft Hereford und die Güter alle,

Die einst mein Bruder noch als König hatte.

Richard m.

E-ontrcadmiral Bluewater traf Sir Gervaise Oakes, wie ereben mit hastigen Schritten in seinem weiten Wohngemache auf-und abging, als ob dieses das Quarterdeck gewesen und er selbstvon einem lästigen Geschäft, das ihn lange Zeit in seiner Kajütezurückgehalten so eben erst befreit worden wäre. Da die zweiFreunde mit ihren gegenseitigen Gewohnheiten vollkommen vertrautwaren, so fiel es keinem von Beiden ein, von seiner üblichen Be-quemlichkeit abzuwcichen; der zuletzt Gekommene nahm vielmehrruhig in einem weiten Armstuhle Platz und setzte sich ans eine Weisedarin zurecht, welche verrieth, daß er, was auch noch folgenDie bcidc» AdmirMe. 9