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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Nun, die Seeleute haben doch Etwas an sich, was uns beieiner Bekanntschaft mit ihnen sehr sicher macht," sagte Mildrcdlächelndich meine ihre Freimüthigkcit."

Ja, das ist einer meiner Fehler, wie ich mir schon oft sagenlassen mußte. Doch müssen Sie mir schon eine kleine Unbescheiden-heit verzeihen, wenn sie, wie bei mir, ans Theilnahme für IhrWohl entspringt. Der älteste von drei Brüdern sagten Sic soist der Lieutenant demnach ein jüngerer Sohn?"

Er gehört gar nicht zu der Familie, wie ich glaube," ant-wortete Mildred, indem sie trotz ihres festen Entschlusses, keineVerwirrung blicken zu lassen, dennoch leicht erröthcte.Air. Wy-chcrly Wychccombc ist, wie ich höre, kein Anverwandter unseresWirths, obgleich dessen beide Namen auch die sinnigen sind. Erstammt aus den Kolonien und wurde in Virginien geboren."

Er ist ein edler Junge von kühnem, offenem Wesen! Wäreich der Baronet, ich würde lieber die Erbfolgeordnung verletzen,und statt meine Ländereien ans diesen finsterblickcnden Neffen über-gehen zu lassen, sie weit eher meinem Namensvetter verleihen.Ans Virginien, und überhaupt gar kein Verwandter des Hauses?"

So wenigstens versichert Mr. Thomas Wychecombc, und selbstSir Wycherly "bestätigt es. Mr. Wychcrly Wychccombc selbst habeich noch nie über diesen Gegenstand reden hören."

Auch eine von den Schwächen der menschlichen Natur! derJunge findet hier eine uralte, angesehene, vcrmöglichc Familie, undhat, da er zufällig denselben Namen führt, nicht den Muth, zu ge-stehen, daß er in keiner Weise mit ihr verwandt ist."

Mildrcd zögerte mit ihrer Antwort; doch bald gewann ihredleres Gefühl die Oberhand über ihr Mißtrauen.

Ich habe niemals in Mr. Wychcrly Wychccombc's Benehmenirgend Etwas bemerkt, was mich zu dem Glauben verleiten könnte,daß er jemals eine solche Schwäche an sich getragen," sagte siemit hohem Ernst.Er scheint eher aus seine Abstammung aus