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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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send Pfunden, die er von ihrem Vater erhalten, mit sich genommen,und war dann lange Zeit in seinen: Geburtslande nicht mehr ge-sehen worden. Nach einer Abwesenheit von etlichen zwanzig Jahre»kehrte er endlich in: Range degradirt und mit zerrütteten: Kör-per nach Hause zurück, um den in: Eingang unserer Erzählungerwähnten Posten bei der Signalftation einzunehmcn.

Mrs. Dutton hatte ein einziges Kind mit sich gebracht,' eswar eben jenes schöne Mädchen, das wir unfern Lesern bereits vorAugen geführt haben. Dieser ihrer Tochter all' jene Bildungmitzutheilen, die sie selbst auf die oben beschriebene, zufällige Weiseerworben hatte war das unaufhörliche, eifrige Bestreben derMutter; so kan: es denn, daß auch Mildred durch dieselben Mittel,wie ihre Mutter, eine über ihren Stand gehende Erziehung erhaltenhatte, und Mrs. Dutton, die doch aller Wahrscheinlichkeit nach sowenig Ursache hatte, sich zu dem Besitze einer Lebens- und Gesübls-bildung Glück zu wünschen, welcher in ihrer wirklichen Lage sowenig Schätzung oder Sympathie zu Theil wurde war dennochemsig bemüht, eben jene Sitten und Ansichten bei ihrer Tochterauszubilden, wobei sie nicht selten eine gewisse reizbare Unzufrieden-heit eine Folge ihres kränklichen Zustandes über das Benehmenund den Geschmack ihrer Tochter an den Tag legte. Wahrschein-lich hatte das Mädchen, was diese ihre Ausbildung betras ihremoftmaligen einsamen Zusammensein mit der Mutter mehr, als jederBelehrung von Seiten derselben zu verdanken, denn der langjährigeEinfluß des guten Beispiels konnte bei ihr an: allerwenigsten seinegewohnten Wirkungen verfehlen.

In Wychccombe wußte Niemand die Geschichte von Duttonsdienstlicher Degradation genau anzugeben. Er hatte sich niemalshöher als bis zum Lieutenant emporgeschwungen, und war durchden Spruch eines Kriegsgerichts von seinen: Posten abgcsctzt worden.Seine Wiederanstcllung im Dienst, freilich mit den: niedrigerenund säst keine weitere Aussicht gewährenden Range eines Quartier-