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bald links, wie wenn cr erwartete, daß sein Mnndschenk schon imnächsten Augenblick einen Ausstand erheben würde; „die einzigeVeränderung, die wir heute, wie ich denke, zu sehen bekommen kön-nen, wird darin bestehen, daß ein Gericht nach dem andern abge-nommcn und durch neue ersetzt werden wird."
„Ja, ja, so spricht der muntere, behagliche Devonshirer Baro-net, der mitten unter seinem Ucbcrfluß, von warmherzigen Freundenumgeben, an seinem hcimathlichcn Herde sitzt. Aber säst möchtees scheinen, als ob die Schlange nur auf gut schottisch zerhauen,und noch nicht ganz gctödtet sei."
„Sir Gervaise Oakcs ist Plötzlich mit seinem schottischenZerhauen der Sch langen in die bildliche Redeweise verfallen,"bemerkte der Contrcadmiral etwas trocken.
„Allerdings, Blucwater, ist hier von schottischem Zerhauendie Rede, wie du selbst mit so viel Nachdruck bemerkt hast. — Ichdenke, Siv Wpcherly — ebenso auch Dir. Dutton und Sie, meinehübsche junge Dame —- Sic Alle habe» vcrmuthlich schon von demPrätendenten reden hören — und Einige gar wohl denselben schongesehen!"
Sir Wycherlu ließ Messer und Gabel fallen und starrte demSprechenden verwundert ms Gesicht. Ihm schien die christliche Re-ligion, die Freiheit der Untcrthanen— und ganz besonders die derBaronets und Gutsherren mit viertausend Pfund jährlicher Ein-künfte — selbst die protestantische Thronfolge—Alles, Alles schienihm von plötzlichen Gefahren bedroht.
„Ich habe meinem Bruder, dem Richter — dem jüngst ver-storbenen Mr. Baron Wychccombc — von jeher gesagt, daß Englandwegen der Franzosen, des Schelms von einem Papst und der un-ächten Nachkommenschaft König Jakobs II. — noch unruhige Zeitenerleben würde! Und jetzt, Sir, sind meine Prophczeihungcn ein-getroffcn!"
„Was England speciell betrifft — nein, mein theurcr Sir.