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obwaltenden Umständen die Klugheit und Selbstbeherrschung be-sessen haben würden, welche einzig und allein einen Mann zu derUebernahme wichtiger Staatsgeschäftc befähigen können.
Der Beifall, der sich bei Sir Gervaise aussprach, und den erauch dem jungen Offizier für seine Klugheit zu bezeigen wünschte,beruhte übrigens weit mehr aus seinen Grundsätzen, als auf einerNothwendigkeit; denn es war kein genügender Grund vorhanden,warum man das Geheimniß einem so consequentcn Whig, wie ihrWirth einer war, vorcnthalten sollte. Im Gegcntheil, je schnellerdie Ansichten, welche Beide als die einzig gesunden und richtigenerkannten, sich in der Nachbarschaft ausbreiteten, um so bessermußte sich dieß für die gute Sache selbst erweisen. So beschloßalso der Viceadmiral, sobald die Gesellschaft sich zu Tisch gesetzthaben würde, ihr ohne Zögern eben jenes Geheimniß mitzutheilen,dessen Geheimhaltung er dem jungen Manne so hoch angerechnet hatte.
Admiral Bluewatcr trat in diesem Augenblick in s Zimmer, undSirWycherlybeeiltesich alsbald, Mistreß Dutton zu Tische zu führen.Unter den Gästen war nirgends eine Veränderung zu bemerken, außerdas Sir Gervaise das rothe Band des Bathordens an sich trug— ein Zeichen, das sein Freund als offenbaren Beweis ansah, daßErfterer damit die Fahne des Hauses Hannover aufgepflanzt hatte.
„Wer sich, so wie wir, in dieser ehrbaren Gesellschaft an Eurergastlichen Tafel niedergelassen hat, Sir Wycherly," begann derViceadmiral, nachdem Alle ihre Sitze eingenommen hatten, wobeier seine Blicke rings im Kreise umherwarf, „der sollte kaum glau-ben, daß wir mit dem Ausbruch eines Bürgerkriegs bedroht, wennnicht gar schon mitten in einer ernstlichen Revolution begriffen sind."
Jede Hand blieb regungslos, jedes Auge war auf den Spre-chenden geheftet; selbst Blnewater sah seinen Freund ernsthaft an,als ob er zu wissen wünschte, was wohl zunächst Nachfolgen würde.
„Ich denke, mein Haushalt zeigt doch den gehörigen Gehor-sam," antwortete Sir Wycherly, und schaute dabei bald rechts,