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einem Admiral der weißen Flagge nur irgend erscheinen könnte.Geht jetzt, und macht Euch bereit, einen Platz neben einem derzartesten, süßesten weiblichen Wesen von ganz England einzunehmen,wo ich Euch in einer Viertelstunde treffen will. — Nun, Bluewater,"fuhr er fort, sobald sich die Thürc hinter Wycherly geschlossenhatte, „das ist doch gewiß eine wichtige Neuigkeit!"
„In der That. Vermuthlich enthält die Depesche, die dukaum vorhin an den ersten Lord abgcsendct, die nämliche Neuigkeitoder hängt wenigstens mit ihr zusammen? Wenigstens hat cs dichnicht sehr überrascht, als die Sache vorhin gemeldet wurde."
„Ich muß gestehen — nein. Du weißt, welch' trefflichenKorrespondenten wir früher an unserem Agenten in Bordeaux be-saßen: durch ihn erhielt ich so triftige Beweise von dieser beab-sichtigten Expedition, daß ich für rathsam hielt, mich zur Vermeh-rung unserer heimischen Streitkräfte mit unserer Flotte nordwärtszu dirigircn, um die Schiffe, je nachdem die Noth cs geböte, ver-wenden zu können."
„Gott sei Dank, bis nach Schottland hinauf ist's ein weiterWeg, und wir werden wohl schwerlich, bevor Alles schon vorüberist, die Küste jenes Landes erreichen können. Ich wollte, wir hättenden Herrn gefragt, welcher Art und wie stark die Seemacht seinmag, von welcher der Prinz begleitet werde. Soll ich nach ihmschicken, um ihn darüber zu befragen?"
„Es ist besser, wenn Ihr Euch ganz passiv in der Sacheverhaltet, Admiral Bluewater. Ich gebe Euch hiemit das Ver-sprechen, daß Ihr Alles, was mir zu Ohren kommt, erfahren sollt,und unter den gegenwärtigen Umständen, denke ich, sollt Ihr Euchhiemit zufrieden geben."
Damit trennten sich die beiden Admiräle, doch kehrte für denAugenblick keiner von Beiden zu der Gesellschaft zurück. Die ebenerhaltene Nachricht war zu wichtig, um nur so leichthin genommen- zu werden, und beide Veteranen gingen wohl eine Viertelstunde