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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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etwas Wichtiges vorgefallen sein müßte. Ich ging in den Stall,um nach Sir Wycherly's Renner zn sehen, denn ich weiß, wie sehrihm das Thier am Herzen licgt^ dort traf ich einen von des Edel-manns Bedienten, der mit dem Hausknecht im Gespräch begriffenwar. Letzterer sagte mir, als die Chaise endlich fort war, daß inExeter, noch ehe die Reisenden die Stadt verlassen hätten, höchstwichtige Neuigkeiten angekommen seien. Alles, was ich hierüberaus ihm heransbringen konnte, lief übrigens ans die Sage hinaus,,Charter) sei nun nicht mehr über'm Wasser/ Einen Dummkopf,wie diesen, noch weiter zu befragen, wäre nutzlos gewesen, undobgleich man in dem Gasthofe selbst die Hast und Heimlichkeit desReisenden und seines Besuchs recht wohl bemerkt hatte, so konntemir dennoch auch dort Niemand etwas Gewisses angebcn. Unterdiesen Umständen warf ich mich in die Retonrchaise und fuhr bisFowcy, wo ich die wichtige Nachricht vernahm, daß Prinz Karl inWirklichkeit gelandet sei und sich in diesem Augenblicke in Schott-land befinde."

So ist also wirklich der Prätendent von Neuem unter uns!"rief Sir Gcrvaisc, wie Einer, der die Wahrheit schon zum Voraushalb und halb geahnt hatte.

Nicht der Prätendent selbst, Sir Gcrvaise wie ich wenig-stens die Nachricht verstand sondern sein jugendlicher Sohn,Prinz Karl Eduard, ein Jüngling, der weit fähiger ist, dasKönigreich in Unruhe zu versetzen. Die Nachricht ist vollkommensicher, wie ich glaube, und da ich mir dachte, daß es für denKommandanten einer so schönen Flotte, wie gegenwärtig eine amFuß der Landspitze von Wychecombe vor Anker liegt von Wich-tigkeit sein möchte, meine Kunde zu vernehmen, so verlor ich keineZeit, um schleunigst mit meiner Neuigkeit zurückzukehren."

Ihr habt Eure Sache brav gemacht, junger Herr, und mirdadurch den Beweis geliefert, daß Umsicht in der That bei einemLieutenant ebenso nützlich und schätzenswert!) ist, als sie selbst bei