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Anfang jene gute Laune, wie man sie gewöhnlich in eine Gesellschaftmitbringt, wenn man längere Zeit mit dringenden Angelegenheitenbeschäftigt war nnd sich der gebotenen Erholung mit dem Bewußt-sein pünktlicher Pflichterfüllung hingcben darf.
„Wenn man die Bequemlichkeiten eines Hauses, wie das Eure,Sir Wycherly, und so hübsche Gesichtchcn, wie das dieser jungenDame, mit sich auf die See nehmen könnte," rief Sir Gervaise.in fröhlichem Tone, nachdem er der Gesellschaft sein Komplimentgemacht — „so hätte die Abschließung unseres Standes den ande-ren gegenüber ein Ende, denn jeder p6lil »knili'6 von Paris oderLondon würde nichts natürlicher finden, als sogleich sich zum Ma-trosen anwerbcn zu lassen. Ein sechsmonatlicher Aufenthalt in derBai von Biscaya kann bei einem alten Knaben, wie ich, die Em-pfänglichkeit für solche Genüsse nur noch erhöhen, gerade wie derHunger jede Speise schmackhaft macht, obwohl ich weit, ja wahr-lich sehr weit von dem Gedanken entfernt bin, dieses Hans oderseine Gesellschaft — und spräche ich selbst als der eifrigste Epiku-räev — mit einem geringen Mahle vergleichen zu wollen."
„Das Ersterc, Sir Gervaise, steht mit Allem, was cs enthält,vollkommen zu Euren Diensten," crwicdcrte der Wirth, „und dieLetztere wird gewiß Allem ausbicten, um sich Euch so angenehmals möglich zu erweisen."
„Aha! da kommt Bluewatcr! nun der wird bestimmt allemeine Worte und Gefühle getreulich wiederholen. — Ich erkläreso eben Sir Wycherly und den Damen, wie glücklich wir Nord-kaper uns fühlen, wenn wir endlich unter einem Dache, wie dieses,und in einem Gesellschastszirkcl Aufnahme finden, wo ein süßesFrauenantlitz einen Schimmer von Glückseligkeit um sich verbreitet."
Admiral Bluewatcr hatte der Mutter bereits sein Komplimentgemacht; als aber sein Auge auf Mildrcds Züge und Gestalt fiel,da leuchtete einen Augenblick lang aus seinem ganzen Wesen ein feier-licher Ernst, eine Ueberraschung, ja eine Bewunderung, die Jeder-