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der Runde umher, um sich zu überzeugen, ob irgend Jemand eineAhnung von der Wahrheit habe.
„Ein siliu« nuilni8, Miß Mildred," fuhr er eifrig fort undsuchte das Terrain, das er in des Mädchens Gunst verlorcnzu habenfürchtete, durch einen neuen Versuch wieder zu gewinnen—„be-deutet eben das, was ich auszudrückcn wünschte — nämlich eineFamilie ohne gesetzliche Abstammung. Ucbrigens soll, wie ich mirschon sagen ließ, in den Kolonien nichts häufiger Vorkommen, alsdaß geringere Leute die Namen von großen Familien aus ihrerHcimath annchmcn und sich nach einer Weile gar eine Verwandt-schaft mit denselben cinbildeu."
„Ich habe von Mr. Wycherly Wychceombc nie ein Wort ge-hört, Sir, was uns zu der Vermuthung hätte verleiten können, daßer auf irgend eine Art mit Ihrer Familie verwandt sei," antwor-tete Mildred ruhig, aber sehr verständlich.
„Hörten Sie ihn jemals sagen, er sei nicht mit uns ver-wandt, Miß Mildrcd?"
„Ich kann nicht sagen, ob ich dieß je gehört habe, Mr. Wyche-combe. Es ist dieß überhaupt ein Gegenstand, worüber nur sehrselten in meiner Gegenwart gesprochen wurde."
„Desto öfter aber in der seinigeu. Ich muß gestehen, SirWycherly, es ist mir schon manchmal als höchst sonderbar ausge-fallen, wie jener Herr, trotzdem, daß wir Beide, Ihr und ich, unsschon häufig in seiner Gegenwart darüber ausgesprochen haben, wieunsere Familien auf keinerlei Weise mit einander verwandt seien,dennoch niemals auf irgend eine Art, selbst nicht mit einem Kopf-nicken oder einem beistimmenden Blicke eine Sache bestätigt hat,von derenWahrhcit er doch vollkommen überzeugt sein muß. Dochich denke: wie die meisten Kolonisten, so wollte auch er seinen An-haltspunkt an den alten Stamm nicht aufgcben."
Der Eintritt Sir Gervaisc Oakes' führte hier eine Aenderungin der Unterhaltung herbei. Der Viccadmiral zeigte gleich im
Die beiden Admirale. 7